Colin Farrell (35) hat ja bekanntlich schon eine kleine Drogenkarriere hinter sich und ließ sich 2005 aufgrund seiner damaligen Alkohol- und Drogenabhängigkeit in eine Entzugsklinik einweisen. Seine größte Angst war damals aber nicht, dass er seine Sucht nicht wieder loswerden könnte, sondern dass er ohne die Drogen kein guter Schauspieler mehr sein würde!

„Ich bin jetzt sieben Jahre trocken und ich bin so dankbar dafür. Es ist wirklich schön, Herr seines eigenen Lebens zu sein“, sagte er in der Ellen DeGeneres Show und verriet: „Ich hatte wirklich Angst davor, wieder nüchtern zu werden, denn ich will nicht sagen, dass ich vorher ein großartiger Schauspieler war oder seitdem ein guter Darsteller bin, aber irgendwie hatte ich Angst, dass meine Fähigkeiten als Schauspieler danach verschwunden sein würden.“

Natürlich weiß Colin jetzt, dass seine Furcht total unbegründet war, denn dass er echtes Talent hat und nicht nur unter Drogeneinfluss funktioniert, hat er längst in etlichen Filmen bewiesen. Es ist also wirklich erschreckend, was Drogen aus jemanden machen und wie sehr sie die Selbstwahrnehmung doch verändern können.