Beim perfekten Promi-Dinner gab es heute ein Adels-Spezial. Gina-Lisa Lohfink (25), die Möchtegern-Adoptiv-Prinzessin, begab sich mit Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe, Prinz Alexander von Anhalt und Prinz Ferdinand von Anhalt (28) an einen Tisch. Was dabei herauskam? Ein verrückt-komisches TV-Spektakel.

Am ersten Abend servierte Mario-Max ein opulentes Menü, das den Gästen sehr mundete. Bei dem Dinner verstand sich die Gruppe noch bestens und man begutachtete gemeinsam Prinz Alexanders zahlreiche Tattoos. Doch schon am zweiten Abend, zu Hause beim Tattoo-Prinzen, wurde es ungemütlich. Bereits als die Gäste die Menü-Karte in Augenschein nahmen, kündigten sich die ersten Probleme an. Gina-Lisa isst keine Ente und ausgerechnet dieses Feder-Vieh sollte es als Hauptspeise geben. Und auch Ferdinand hatte etwas an der Karte auszusetzen. Er ist nämlich auf Nüsse allergisch und gerade diese waren Hauptbestandteil der Nachspeise. Und anstatt einfach bis zum Abend zu warten, entschlossen sich die beiden, den Koch schon einmal telefonisch vorzuwarnen. Der Adoptiv-Prinz war entsetzt: „Ein Kerl, der keine Nüsse isst? Was ist das denn für ein Kerl?“ Dennoch sorgte er zusammen mit seinem Koch für eine Alternative.

Doch damit noch nicht genug: Gina-Lisa kam auch noch zu spät zum Dinner. Während der Gastgeber dies noch recht gelassen nahm, entpuppt sich der Fauxpas für Ferdinand als absolutes No-Go! „Sie bewegt sich in einer Gesellschaft, da muss man pünktlich sein“, erklärte er entrüstet.

Am dritten Tag durfte sich dann Prinz Ferdinand am Herd versuchen und auch zu diesem Anlass kam Gina-Lisa zu spät. Geschlagene zwei Stunden ließ sie auf sich warten und brachte damit Ferdinand gegen sich auf.

Den letzten Abend musste dann die einzige Dame in der Runde bestreiten. Diese lud die Adeligen aber nicht etwa zu sich nach Hause ein, sondern in ein Schlosshotel, wo sie ein perfektes Menü vorbereitet hatten und sich zusätzlich zu jedem Gang in ein neues Outfit warf. Sowohl Mario-Max als auch Alexander freuten sich auf den Abend, nur Ferdinand behagte die Vorstellung nicht. „Die Frau nervt einfach dermaßen. Ich weiß gar nicht, was die hier will.“

Dennoch fand natürlich auch er den Weg ins Schlosshotel, wo er allerdings erneut kein gutes Haar an der Blondine – und vor allem an der Location - ließ. „Wenn ich die Location danach hätte aussuchen dürfen, wo ich mal entspannt habe, dann hätte ich auch den Blauen Salon im Weißen Haus nehmen können“, so Ferdinand. Und dann ging es noch mal richtig zur Sache und die mögliche Adoption von Gina-Lisa kam auf den Tisch. Bei diesem Thema kochten die Emotionen hoch und es wurde richtig laut. „Halt die Fresse“, schrie Gina-Lisa ihren Fast-Adoptiv-Bruder Ferdinand an und wollte sich gar nicht mehr beruhigen. Am Ende ging es aber dann doch um das perfekte Dinner und um den Sieg. Diesen konnte in der Adels-Runde tatsächlich Gina-Lisa einstreichen!