So richtig verstanden hat Pitbull (32) sowie so nie, warum Lindsay Lohan (26) ihn verklagt hat. Vermutlich fehle der Schauspielerin Humor oder Geld - oder beides, festlegen wollte sich der Rapper in seinen Vermutungen nicht. Denn zwar hatte er in dem Smash-Hit "Give Me Everything" vielleicht so etwas gesungen wie "I got locked up like Lindsay Lohan", aber das ist ja bitteschön noch kein Grund, gleich die Justiz einzuschalten.

Ein Jahr später teilt diese Meinung nun das zuständige Gericht - aus Lindsays Klage wird nichts. Die Lohan hatte sich nämlich beschwert, weil ihr Ruf einfach in den Dreck gezogen werde, und überhaupt hätte Pitbull ja nie die geringste Erlaubnis erhalten, ihren Namen auf solch schmähliche Weise zu verwenden. TMZ berichtet nun, dass ein New Yorker Gericht Lindsays Vorwürfe für völlig überzogen hält. Zum einen garantiert die US-amerikanische Verfassung jeglicher Art von Kunst einen gewissen juristischen Schutz, dementsprechend auch künstlerische Freiheit, und Lindsay kommt in dem Song ja sonst nirgends vor.

Lächerlich fand also selbst der Richter Lindsays Klage, genau so wie ihre Behauptungen, sie hätte wegen dem Song emotionalen Stress ausstehen müssen. Satz mit x, war wohl nix. Nur die Gerichtskosten, die darf La Lohan übernehmen.