Menowin Fröhlich (24) ist mit Sicherheit einer der umstrittensten DSDS-Kandidaten der letzten Jahre. Auch wenn er eigentlich immer mit seiner Stimme überzeugen konnte, stand er oft wegen seiner kriminellen Vergangenheit im Kreuzfeuer. Und auch seine arroganten Anwandlungen ließen die Jury und das Publikum nicht selten schlecht staunen.

Bei DSDS – Das Magazin traten heute die „Allstars“ gegen die drei verbliebenen Kandidaten dieser Staffel, Jesse Ritch (20), Luca Hänni (17) und Daniele Negroni (16), in einem Quiz gegeneinander an. Menowin, der im Team „Allstars“ kämpfte, interessierte sich aber für einen der Kandidaten wesentlich mehr als für das Spiel, nämlich für Daniele. Der junge Anwärter auf den DSDS-Sieg erinnert Menowin nämlich an ihn selbst. Und das scheint gar nichts Gutes zu sein. Denn der Ex-Kandidat findet sein Verhalten von damals heute gar nicht mehr toll. Er war viel zu sehr von sich überzeugt und suchte Fehler immer nur bei anderen. „Ich war mir einfach hundertprozentig sicher, dass ich das Ding rocke. Ich dachte, dass mich alle verarscht hatten, aber eigentlich habe ich nur mich selber verarscht.“

Nun findet er sich in Daniele wieder. „Ich sehe in Daniele irgendwie so einen kleinen Menowin.“ Außerdem meint er - genau wie Dieter Bohlen (58) auch, dass sich Daniele mit dem vielen Feiern nicht nur seine Stimme, sondern auch seinem Image keinen Gefallen tut. Und da er nicht will, dass der 16-Jährige irgendwann einen so tiefen Fall erleben muss, wie er selbst, rät er ihm nun „Stell das ab. Stell das einfach ab.“ Na mal sehen, ob sich Daniele die Ratschläge seines DSDS-Kollegen und des Jury-Chefs zu Herzen nimmt.