Eigentlich hätte man bei Katie Holmes (33) und Tom Cruise (50) eine regelrechte Schlammschlacht erwartet, doch es kam anders als gedacht. Denn obwohl Katie die Trennung schon lange heimlich plante, ihre Ehe von einem Tag auf den andern am Telefon beendete und kurzerhand das alleinige Sorgerecht für Suri (6) beantragte, blieb Tom erstaunlich gelassen.

Tom Cruise reicht Suri Cruise die Hand
Valpo NNEWs/WENN.com Er überließ Katie das Sorgerecht für Tochter Suri

Nach einer außergerichtlichen Einigung war die Scheidung bereits nach elf Tagen besprochene Sache und eine geht dabei ganz deutlich als Siegerin hervor, denn Katie hat nun all das bekommen, was sie gefordert hatte. Suri wird bei ihr in New York aufwachsen und zwar Kontakt zum Vater, weniger aber zu Scientology haben. Dass Tom dem Ganzen zugestimmt hat, verwundert aber schon ein bisschen, schließlich ist Tochter Suri sein Ein und Alles. Doch der Rosenkrieg und die öffentliche Schlammschlacht blieben aus. Ob wohl Scientology der Grund für Toms Zurückhaltung ist? Jetzt meldete sich eine ehemalige Scientologin zu Wort, Karen Pressley, die Tom damals für die Sekte anwarb.

Tom Cruise ernst
Anthony Dixon/WENN.com Nun wird gemutmaßt, ob Scientology der Grund für all das sein könnte

Laut CNN ist sie sich sicher: Negativ-Schlagzeilen sind Gift für die Sekte und genau aus diesem Grund halte sich Tom derzeit so überraschend zurück. „Es ist ein Albtraum für Scientology, dass die beiden prominentesten Mitglieder Eheprobleme haben und Katie jetzt sogar die Scheidung will. Das ist bereits Toms dritte Scheidung. Was sagt einem das über einen Scientologen? Ausgerechnet ein führender Scientologe wie Tom? Was sagt einem das über seine Fähigkeit, im Beziehungsleben erfolgreich zu sein? Das ist eine sehr eindeutige Aussage.“

Tom Cruise steig mit der schlafenden Suri aus dem Auto
Michael Carpenter/WENN.com Eine Ex-Scientologin ist sich sicher, dass Tom der Sekte unnötige Negativ-Schlagzeilen ersparen will