Demotapes waren einmal, heutzutage sind YouTube-Videos angesagt, mit denen die Nachwuchsstars ihr Können zeigen und darauf hoffen, entdeckt zu werden. So auch bei Teen-Star Justin Bieber! YouTube erwies sich bei ihm tatsächlich als wahre Goldgrube, denn nachdem er bereits als 12-jähriger erste Videos postete, in denen er sein Gesangstalent seinen Freunden zeigen wollte, ging es rasant weiter in Richtung Superstar für den Kanadier.
Erst erntete er Millionen Klicks, fand einen Manager und dann nahm ihn R&B-Star Usher (34) auch noch unter seine Fittiche - plötzlich war Justin Bieber in aller Munde und konnte sich vor Angeboten kaum retten.
2009 war es dann soweit: Justins erstes Album wurde veröffentlicht und mit seiner ersten Single „One Time“ landete er prompt in zehn Ländern in den Top 30. Noch einige Jahre zuvor hätte Justin vermutlich nicht mal von diesem Erfolg zu träumen gewagt und nun kann er sich vor laut kreischenden Mädchen kaum noch retten.
Innerhalb kürzester Zeit avancierte der süße Mädchenschwarm zum absoluten Superstar und löste nicht nur in den USA ein regelrechtes Bieber-Fieber aus. Auch die legendäre Bieber-Frisur war plötzlich auf den Schulhöfen dieser Welt allgegenwärtig und der Hype ebbte natürlich auch nicht ab, als Justin sein zweites Album „My World 2.0“ veröffentlichte. Mit seinem Hit „Baby“ ließ Justin Bieber Millionen Mädchenherzen höher schlagen und sein Album schaffte es sogar auf Platz Eins der Billboard 200 – ein Wahnsinnserfolg für einen gerademal 16-Jährigen!
Und da Justin ja nicht nur was für die Ohren, sondern auch für die Augen ist, verwunderte es nicht, dass er auch auf der Leinwand äußerst erfolgreich funktioniert. Mit der autobiografischen Verfilmung „Never Say Never“ gab Justin Bieber einen tiefen Einblick in das Teenstar-Leben, zeigte Aufnahmen seiner Welttournee und Szenen aus seiner Kindheit. Und auch dieses Konzept ging auf. Allein in Amerika spielte er innerhalb der ersten Tage mehr als 63 Millionen US-Dollar ein und landete prompt unter den Top 3 der erfolgreichsten Dokumentationen weltweit.
Und sicherlich wird man in Zukunft noch viel von Justin zu hören und zu sehen bekommen, denn das Bieber-Fieber ist noch lange nicht ausgestanden!