Wie schlimm steht es wirklich um Demi Moore (49)? Auch Tage, nachdem die Schauspielerin in die Klinik eingeliefert werden musste, ist ihr Zustand unklar. Während ihr Management lediglich Stress als Grund für ihren Zusammenbruch vorschiebt, sickerten Gerüchte durch, dass eine Überdosis Lachgas ihr beinahe zum Verhängnis wurde. Anlass zu neuen Spekulationen geben jetzt die Tonaufnahmen des Notrufs, die in den amerikanischen Medien verbreitet wurden.

Demi Moore in rotem Seidenkleid mit Tasche
Andres Otero/ WENN.com Der Notruf, der zu ihrer Einlieferung führte, wurde veröffentlicht

Die Anruferin, schilderte am Telefon die Situation: „Sie hat etwas geraucht. Es war kein Marihuana, aber es ist etwas ähnliches wie Weihrauch.“ Daraufhin überkam Demi scheinbar schlagartig ein Krampfanfall. Die Frage des Sanitäters am anderen Ende der Leitung, ob die Überdosis beabsichtigt gewesen sei, wurde verneint. „Sie hat etwas geraucht, aber die Reaktion war nicht gewollt“, so die Anruferin. Wie auf den Aufnahmen zu hören ist, die via TMZ veröffentlicht wurden, müssen sich in dem Haus in Beverly Hills dramatische Szenen abgespielt haben: „Sie zittert, krampft und glüht. Ich begieße ihren Rücken mit kaltem Wasser. Sie ist kaum bei Bewusstsein.“ Man hört eine weitere Frau im Hintergrund sprechen: „Demi, hörst du mich? Ja, sie drückt meine Hand! Sie kann nicht sprechen! Sie hat Krämpfe, also halten wir sie fest.“

Demi Moore in rotem Seidenkleid mit ernstem Blick
WENN Demi soll eine unbekannte Substanz geraucht haben

Eine weitere Aussage lässt vermuten, dass die Ex von Ashton Kutcher (33) tatsächlich ernstzunehmende Schwierigkeiten hat. „Sie hatte kürzlich Probleme mit anderen Mitteln, aber ich weiß nicht, was sie nimmt und was nicht“, erklärt die Freundin des Stars. Ist Demi tatsächlich in den Drogensumpf abgerutscht? Ein offizielles Statement zu dem veröffentlichten Notruf lässt bislang auf sich warten.

Demo Moore in weißem Kleid seitlich
Apega / WENN.com Wie schlecht steht es wirklich um die Schauspielerin?