Die Trennung von Katie Holmes (33) und Tom Cruise (50) wirkte gegenüber Außenstehenden wohl sehr überraschend. Und auch Toms erste Reaktion, die er über seinen Sprecher verlauten ließ, sprach eine deutliche Sprache: Der Schauspieler war ahnungslos. Aber nicht alle tappten so lange im Dunkeln, wie nun eine Quelle gegenüber People berichtet.

Katie hätte noch bis kurz vor dem Einreichen der Scheidung den Schein einer perfekten, harmonischen Ehe gegenüber ihrem Gatten aufrecht erhalten und ihm am Telefon sogar noch immer gesagt, dass sie ihn liebe. Ihr engster Kreis hätte sich mit Katie verbündet und habe, während sie in China war – das war Mitte Juni –, alle Handys austauschen lassen, sodass sie jetzt niemand mehr erreichen kann. „Ihre alten Freunde von letzter Woche haben ihre neue Nummer nicht - keine E-Mail. Sie ist unerreichbar“, erklärte der Vertraute weiter.

Auch der Umzug in das neue Appartement in New York wurde von langer Hand geplant. Zwar hatte sie die Wohnung schon Anfang Juni angemietet und Tom wusste auch davon, aber sie hatte sich eine plausible Erklärung für ihn einfallen lassen, damit er nicht misstrauisch wird. Angeblich habe sie ihm gesagt, dass sie dort weniger von den aufdringlichen Paparazzi belagert werden kann, da sie direkt in die Tiefgarage und von dort ins Appartement gelangen kann. Und während Toms Abwesenheit in Island konnte die Schauspielerin, ganz ohne Aufsehen zu erregen, ihre Sachen aus dem Haus in die neue Wohnung schaffen.

Vergangene Woche reiste dann auch ihr Vater Martin nach New York und half seiner Tochter, das Haus zu reinigen und schon einmal einen Großteil des Personals zu entlassen, bevor Katie dann die Scheidung einreichte. Ein durchdachter Plan, der ihr einige Vorteile verschaffen sollte – vor allem beim Kampf um das Sorgerecht für Tochter Suri (6).