Weihnachtsfest: Harry und Meghan setzen Charles unter Druck
Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) sollen noch vor Weihnachten zu einem persönlichen Gespräch mit König Charles III. (77) zusammenkommen. Ein genauer Termin oder Ort ist bislang nicht bekannt. Das Treffen wäre ein wichtiger Schritt nach der überraschenden Rückkehr des Paares nach Großbritannien Ende August 2026 – über diese Entscheidung soll der Monarch einem Bericht zufolge erst wenige Tage vor der öffentlichen Bekanntgabe informiert worden sein. Anschließend ließ Charles klarstellen, dass Harry und Meghan weiterhin Privatpersonen bleiben und ihr Umzug daran nichts ändert. Dennoch sollen der Prinz und die ehemalige Schauspielerin weiter darauf drängen, zumindest teilweise wieder in den royalen Kreis eingebunden zu werden. Ein gemeinsames Weihnachtsfest mit der Königsfamilie scheint dagegen vom Tisch zu sein. Als entscheidendes Hindernis gilt das weiterhin angespannte Verhältnis zwischen Harry und seinem Bruder Prinz William (44). William soll eine Versöhnung mit seinem jüngeren Bruder derzeit ablehnen.
Royalkommentatorin Charlotte Griffiths sieht den König durch die Wünsche der Sussexes in einer schwierigen Position. "Ja, absolut. Der König möchte Harry und, nehme ich an, auch Meghan wieder im royalen Kreis willkommen heißen. Und sie werden nicht aufhören, gegen diese Tür einer Halb-drin-halb-draußen-Lösung zu drücken", erklärte sie im Podcast "Unfiltered with Kinsey Schofield". Charles sei seinem jüngeren Sohn und dessen Frau bereits ein großes Stück entgegengekommen. Die beiden würden ihre Anliegen allerdings stets sehr schnell und mit großem Nachdruck verfolgen, statt behutsam vorzugehen. Royalexperte Richard Fitzwilliams hält eine Einladung zum Weihnachtsfest wegen Harrys Konflikt mit William für ausgeschlossen. Offen sei lediglich, ob die Sussexes beim traditionellen vorweihnachtlichen Mittagessen der erweiterten Königsfamilie dabei sein dürfen. Wahrscheinlicher sei ein Fest in Montecito mit Meghans Mutter Doria Ragland. Daneben standen dem Bericht zufolge auch Feiertage bei den Windsors oder den Spencers in Großbritannien im Raum.
Bereits vor Harrys Rückkehr hatte Royalexperte Robert Jobson vermutet, Charles könne sich langfristig vorstellen, seinen Sohn wieder als arbeitenden Royal aufzunehmen. Voraussetzung dafür sei allerdings eine öffentliche Entschuldigung des Herzogs von Sussex. Weder der Buckingham-Palast noch Harrys Vertretung bestätigten diese Darstellung. Ein persönliches Treffen mit familiärer Annäherung hatte es bereits im Juli 2026 gegeben. Damals empfingen Charles und Königin Camilla (79) Harry, Herzogin Meghan sowie deren Kinder Archie und Lilibet zu einem Besuch. Für den Monarchen bedeutete die Begegnung zugleich ein Wiedersehen mit seinen Enkelkindern nach vier Jahren. Der Kontakt änderte allerdings nichts daran, dass die Beziehungen innerhalb der Königsfamilie weiterhin als angespannt gelten. Das betrifft vor allem Harry und Prinz William. Die Brüder haben ihren Streit dem Bericht zufolge bislang nicht beigelegt. Damit bleibt vor dem geplanten Gespräch mit Charles nicht nur die mögliche Rolle der Sussexes ungeklärt, sondern auch die Frage, an welchen vorweihnachtlichen Familientreffen sie teilnehmen könnten.

























