Amanda Seyfried spricht über Co-Parenting mit Ex Thomas
Amanda Seyfried (40) stellt ihre Karriere gerade auf den Kopf, und der Grund sind ihre Kinder. Im Interview mit WWD berichtete die Schauspielerin, wie sie und ihr Ex-Mann Thomas Sadoski (50) den Alltag für Nina und den kleinen Thomas organisieren, obwohl das Scheidungsverfahren noch läuft. Die Kinder sollen Stabilität erleben, und beide Elternteile sollen jederzeit erreichbar sein. Für Amanda, die im Bundesstaat New York lebt, heißt das konkret: Sie sagt nur noch Jobs zu, die in New York oder New Jersey gedreht werden. Auslandsproduktionen kommen für sie derzeit nicht infrage. "Meine Kinder sind in einem bestimmten Alter und mein Ex-Mann arbeitet auch, also kann ich nicht einfach nach Spanien gehen", sagte sie dem Branchenmagazin.
Für Amanda zählt im Moment vor allem, dass die Familie nicht auseinanderfällt. Gegenüber WWD sagte sie: "Wir wollen alle in der Nähe voneinander sein, damit sich alles sicher und geborgen anfühlt." Die Golden-Globe-Gewinnerin machte keinen Hehl daraus, dass diese Haltung ihren Beruf beeinflusst, denn viele Angebote musste sie deshalb ablehnen. Über die Hintergründe der Scheidung schwieg sie. Die Trennung wurde im September nach neun Jahren Ehe öffentlich. In einer gemeinsamen Erklärung teilten Amanda und Thomas mit, schon länger getrennte Wege zu gehen, und bezeichneten dies als den richtigen Schritt für alle. Laut People schrieben sie außerdem: "Wir werden einander für immer haben – und das ist GUT so."
Amanda und Thomas lernten sich über die Arbeit kennen, bevor aus den Kollegen ein Paar wurde. Anfang 2016 wurde es ernst, noch im selben Jahr verlobten sie sich. Im März 2017 heirateten sie in Topanga, Kalifornien, und wenige Tage danach kam Tochter Nina zur Welt. Im September 2020 folgte Sohn Thomas. Einem Insider zufolge verschoben sich die Rollen mit der Zeit: Amanda drehte einen Film oder eine Serie nach dem anderen, während Thomas beruflich kürzertrat und mehr Zeit mit den Kindern auf der Familienfarm im Bundesstaat New York verbrachte. Einen einzelnen Auslöser für das Ende gebe es nicht. Man habe sich langsam voneinander entfernt und sei zuletzt eher wie enge Freunde gewesen.


























