Nach Schuldrama: Prinz Harry verrät, wie es seinen Kids geht

Nach Schuldrama: Prinz Harry verrät, wie es seinen Kids geht

- Louisa Riepe
Lesezeit: 2 min
Promiflash.de bei Google bevorzugenPromiflash.de bei Google bevorzugen

Im August kehrten Prinz Harry (42) und seine Familie Kalifornien den Rücken und zogen zurück nach Großbritannien. Jetzt gibt der Herzog von Sussex im Gespräch mit GQ ein Update zu seinen Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) – und das klingt rundum positiv. Der Siebenjährige und seine fünfjährige Schwester drücken seit dem Neustart die Bank einer britischen Schule und haben sich dort offenbar schon super eingelebt. "Sie lieben es, und es bietet ihnen einfach eine völlig andere Erfahrung", berichtet Harry über die ersten Wochen seiner Kinder im neuen Klassenzimmer. Auch abseits des Unterrichts läuft es offenbar gut: Der Kontakt zu Freunden, Verwandten und anderen Kindern erleichtere den Geschwistern das Ankommen. Zahlreiche Spieltreffen sollen Archie und Lilibet dabei helfen, in der neuen Heimat richtig Fuß zu fassen.

Ganz ohne Startschwierigkeiten läuft der Schulalltag aber trotzdem nicht. Bei einem gemeinsamen Termin mit Herzogin Meghan (45) in Nottingham erzählte Harry vor wenigen Tagen von einem besonderen Wunsch seines Sohnes. Archie habe ihn gefragt: "Kann ich auf eine Schule gehen, an der es keine Mathematik gibt?" Sein Vater musste ihn jedoch enttäuschen: "Das gibt es nicht." Besonders bitter für den jungen Royal: Ausgerechnet die erste Unterrichtsstunde an der neuen Schule war Mathematik. Für Harry hat der Neustart dennoch eine große Bedeutung. Wie er gegenüber GQ betonte, liegt ihm die britische Schulbildung seiner Kinder sehr am Herzen. Archie und Lilibet bekommen dadurch laut ihm nicht nur Einblicke in das amerikanische und das britische Schulsystem, sondern lernen zugleich zwei unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen aus nächster Nähe kennen.

Zuvor hatten Archie und Lilibet ihre eigentlich ausgewählte Schule nach nur zwei Kennenlerntagen wieder verlassen müssen. Der Grund soll nicht bei der Einrichtung gelegen haben, sondern auf dem Weg dorthin: Die Strecke vom gemieteten Zuhause außerhalb Londons sei zu weit gewesen. Dichter Berufsverkehr und das kleine private Sicherheitsteam hätten die Fahrten zusätzlich erschwert. Bei einer Fahrt soll der Sicherheitskonvoi der Familie sogar auseinandergerissen worden sein. Das Risiko sei Harry und Meghan offenbar zu groß gewesen. Deshalb wechselten die Kinder an eine näher gelegene Tagesschule, die sie seitdem gemeinsam besuchten. Damals sagte Harry über den Neustart: "Wir stürzen uns in die Arbeit. Die Kinder sind in der Schule. Wir sind glücklich."

Prinz Harry mit seinen Kindern
Instagram / meghan
Prinz Harry mit seinen Kindern
Prinz Archie mit seinem Vater Prinz Harry
Instagram / meghan
Prinz Archie mit seinem Vater Prinz Harry
Prinz Harry und Prinzessin Lilibet
Instagram / meghan
Prinz Harry und Prinzessin Lilibet
Harry und Meghan wechselten wegen der langen und komplizierten Fahrt die Schule: War das die richtige Entscheidung?