"Eklig": Khloé Kardashian kritisiert Lamar Odoms Sohn
Khloé Kardashian (42) findet klare Worte für die Familie ihres Ex-Mannes Lamar Odom (46). In der am 22. Oktober ausgestrahlten Folge von The Kardashians spricht die Reality-Bekanntheit über die Netflix-Dokumentation "Untold: The Death & Life of Lamar Odom". Dabei sorgte vor allem eine Aussage von Lamars Sohn Lamar "LJ" Odom Jr. bei ihr für Empörung. Über seine früheren Besuche bei der Familie Kardashian sagte er in dem Film: "Ich kam nur zu Weihnachten vorbei, weil ich wusste, dass Kris [Jenner] und Khloé viel Geld für mich ausgeben würden." Khloé macht im Gespräch mit Scott Disick (43) keinen Hehl aus ihrer Empörung: "Es war so eklig, wie sie über mich gesprochen haben." Scott teilt ihren Eindruck und erinnert sich, dass Lamars Angehörige ihr gegenüber "ziemlich unhöflich" gewesen seien.
Auch Khloés Freundin Malika Haqq (43) meldet sich in der Folge zu dem Thema zu Wort: LJ habe sich einmal bei ihr gemeldet, damit Khloé etwas von ihm in den sozialen Medien bewerbe. Für die Unternehmerin ist das Teil eines Musters. "Sie wollen immer etwas", wirft sie Lamars Familie vor. Der Kontakt sei aus ihrer Sicht stets einseitig gewesen: "Am Anfang möchte man für Menschen da sein, aber dann erkennt man: 'Meine Güte, diese Menschen sind einfach nur Nutzer oder Nehmer.' Sie interessieren sich nicht wirklich für dich." Noch deutlicher wird sie im weiteren Verlauf: "Sie fragen dich nichts über dich. Sie sagen einfach: 'Tu das für mich. Tu das für mich, tu das für mich.' Sie waren nie, wirklich nie nett zu mir, und dass sie sich überhaupt trauen, mich um Dinge zu bitten, ist dreist." Einem Auftritt in der Dokumentation stimmte sie dennoch zu – Lamar sollte den Film bekommen, den er sich wünschte.
Khloé hatte in der Dokumentation auch offen über die schweren Jahre an Lamars Seite gesprochen. Während ihre Beziehung öffentlich im Rampenlicht stand, habe sie seine Drogensucht und seine Affären lange vor der Öffentlichkeit verborgen. Sie sei ihm nach eigenen Angaben sogar in Hotelzimmer gefolgt, um dort aufzuräumen. "Ich ging nach ihm in die Hotelzimmer, um alles wieder sauberzumachen. Damit sie keine Storys verkauften", erklärte sie.

























