Nähe zu Harry und Meghan setzt Beatrice unter Druck
Für Prinzessin Beatrice (38) wird die beschauliche Landschaft der Cotswolds offenbar zur Bühne eines heiklen Familienkonflikts. Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) haben ihr neues Zuhause offenbar ganz in der Nähe von Prinzessin Beatrice gefunden, wie ein aktueller Bericht von Express.co nahelegt. Gleichzeitig kehrt auch ihre Mutter Sarah Ferguson (66) nach Großbritannien zurück. Damit sieht sich die Prinzessin gleich mehreren Angehörigen gegenüber, deren Verhältnis zur Königsfamilie als belastet oder umstritten gilt. Die Herausforderung: Beatrice soll den Kontakt zu ihnen halten, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, sie stelle sich gegen König Charles III. (77), Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44). Besonders ihr Verhältnis zu den Sussexes dürfte dabei genau beobachtet werden. Sollte sich Beatrice öffentlich an der Seite von Harry (41) und Meghan (45) zeigen, könnte dies von Royalbeobachtern schnell als Zeichen der Parteinahme gewertet werden. Die zweifache Mutter steckt damit in einem Loyalitätsdilemma zwischen ihrer eigenen Familie und den ranghöchsten Mitgliedern des Königshauses.
Neu ist der Druck auf Beatrice allerdings nicht. Bereits 2025 geriet ihre Familie erneut wegen ihrer Verbindungen zu Jeffrey Epstein in die Schlagzeilen. Die veröffentlichten E-Mails belegten, dass Sarah Ferguson auch nach Epsteins Verurteilung 2008 Kontakt zu ihm hielt. In der Folge wurden Andrew seine königlichen Titel und militärischen Ehrungen entzogen; seither trägt er den Namen Andrew Mountbatten-Windsor. Auch Beatrice und ihre Schwester Prinzessin Eugenie gerieten Anfang 2026 in den Fokus. Aus den veröffentlichten Epstein-Akten geht hervor, dass Sarah Ferguson ihre beiden Töchter 2009 nach Miami mitnahm, wo sie Epstein wenige Tage nach dessen Haftentlassung trafen, wie Express.co berichtet. Royalautor Andrew Lownie sieht in den Enthüllungen zudem eine mögliche Belastung für Beatrices Ehe mit Edoardo Mapelli Mozzi. Eine Bestätigung des Paares dafür gibt es nicht. Auch Beatrices Umgang mit ihrer Mutter dürfte nun genau beobachtet werden. Zugleich sorgte König Charles mit einer Einladung zu Royal Ascot für ein mögliches Zeichen der Versöhnung. Beatrice nahm an dem Rennen letztlich jedoch nicht teil.
Dem Bericht zufolge ist Harry wieder häufiger in Großbritannien, weil die Sussexes zurückgekehrt sind: Im August 2026 zogen sie gemeinsam mit ihren Kindern Archie und Lilibet aus den USA nach Großbritannien. Royalexperte Robert Jobson hatte zudem erklärt, König Charles könne sich langfristig sogar vorstellen, dass sein jüngerer Sohn wieder als arbeitender Royal zurückkehrt. Voraussetzung dafür sei demnach eine öffentliche Entschuldigung. Weder der Buckingham-Palast noch Harrys Vertretung haben diese angebliche Möglichkeit bislang bestätigt. Wie Beatrice künftig privat mit ihrem Cousin umgeht, bleibt damit eine Familienangelegenheit. Sie spielt sich jedoch vor dem Hintergrund eines weiterhin ungeklärten Verhältnisses zwischen den Sussexes und dem engeren Königshaus ab.


























