Kate will Harry und William endlich zur Versöhnung bewegen
Prinzessin Kate (44) hat es offenbar satt, bei der Dauerfehde zwischen Prinz William (44) und seinem Bruder Prinz Harry (42) tatenlos zuzusehen. Laut einem Bericht des Star Magazine redet die Prinzessin ihrem Ehemann mittlerweile immer intensiver ins Gewissen, den Konflikt endlich zu entschärfen. Lange Zeit setzte sie darauf, dass die Brüder ihre Probleme unter sich klären – diese Hoffnung hat sich jedoch nicht erfüllt. "Es gab keinerlei Fortschritte. Deshalb sagt ihr Instinkt ihr jetzt, dass sie alles tun muss, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen", zitiert das Blatt einen Insider. Zwei Gründe sollen dabei besonders schwer wiegen: ihre drei Kinder und der 30. Todestag von Prinzessin Diana (†36), der am 31. August 2027 ansteht. Noch vor der Weihnachtszeit wünsche sich Kate deshalb eine erste Annäherung zwischen den Söhnen von König Charles (77).
Hinter verschlossenen Türen soll Kate ihrem Ehemann klar gesagt haben, dass es so nicht weitergehen könne. "Sie äußert ihre Meinung wieder sehr lautstark – und die lautet, dass diese Hässlichkeit nicht weitergehen kann. Es ist untragbar", heißt es dazu im Star Magazine. Große Sorgen macht sich die dreifache Mutter vor allem darüber, welchen Eindruck Prinz George (13), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) von diesem Familienstreit bekommen. Sie soll William eindringlich davor gewarnt haben, dass die Fehde mit Harry ein fatales Vorbild für die Kinder sei und ihnen ein völlig falsches Bild vom Umgang mit Konflikten in der Familie vermittle. Auch das Andenken an Diana spiele für die Prinzessin eine große Rolle: "Als Mutter schmerzt es sie, sich vorzustellen, wie erschüttert Diana darüber wäre, dass ihre einzigen beiden Kinder seit Jahren nicht miteinander sprechen." Große Illusionen macht sie sich dabei allerdings nicht. Kate ist sich völlig im Klaren darüber, dass das zerstörte Vertrauen nicht von heute auf morgen wieder aufgebaut werden kann. "Aber Kate schlägt nicht vor, dass sie beste Freunde sein müssen", so die Quelle. Es gehe ihr schlicht um einen friedlicheren Umgang.
Die Konflikte betreffen längst nicht mehr nur die beiden Brüder. Nach der Rückkehr von Harry, Herzogin Meghan (45) und ihren Kindern nach Großbritannien signalisiert nun auch Meghan grundsätzliche Bereitschaft für eine Annäherung an ihre Schwägerin. Allerdings verlangt sie, dass Kate den ersten Schritt macht und Vertrauen aufbaut. Ein gemeinsames Projekt von Harry und William zum Gedenken an ihre verstorbene Mutter wird es vorerst jedoch nicht geben: Wie Fox News berichtet, lehnt William eine Teilnahme an einer Dokumentation mit Harry zu Dianas Todestag strikt ab. Harry soll laut People bereits Weggefährten seiner Mutter kontaktiert haben, bestätigt ist ein solches Projekt bislang jedoch nicht. Dianas Bruder Charles Spencer (62) hält sich in dem Familienzwist bewusst heraus und möchte für beide Neffen ansprechbar bleiben. Gegenüber dem OK! Magazine sagte er: "Ich stehe auf keiner Seite, aber ich denke, es gibt Gelegenheiten, bei denen Harry mich vielleicht mehr braucht. Deshalb höre ich viel mehr von Harry."



























