Herzogin Meghan darf Fruchtaufstriche in UK nicht verkaufen
Herzogin Meghan (45) plant offenbar den nächsten großen Schritt mit ihrer Lifestylemarke As Ever. Nachdem sie das Unternehmen 2025 gegründet hatte, möchte die ehemalige Schauspielerin ihre Produkte nun erstmals auch außerhalb der USA anbieten. Als ersten internationalen Markt hat sie dabei ausgerechnet Großbritannien ins Auge gefasst. Allerdings muss die Ehefrau von Prinz Harry (42) bei der geplanten Expansion offenbar einige Einschränkungen hinnehmen. Wie The Sun berichtet, dürfen ihre beliebten Fruchtaufstriche aufgrund britischer Vorschriften für den Lebensmittelimport und -export nicht auf der Insel verkauft werden. Damit fallen ausgerechnet einige der bekanntesten Produkte ihrer Marke weg. Statt Erdbeer- und Himbeeraufstrichen sowie Orangenmarmelade sollen britische Kunden deshalb auf andere Artikel ausweichen können. Geplant seien unter anderem Teedosen für rund elf Pfund, Duftkerzen für etwa 50 Pfund und limitierte Lesezeichen, die ungefähr 15 Pfund kosten sollen. Wann As Ever tatsächlich in Großbritannien an den Start geht, steht allerdings noch nicht fest.
In den USA zählen Meghans Fruchtaufstriche weiterhin zu den festen Bestandteilen ihres Sortiments. Dort werden die drei verschiedenen Geschmacksrichtungen für jeweils 15 Dollar angeboten. Wer alle drei Sorten als Geschenkset kaufen möchte, muss hingegen 42 Dollar bezahlen. Unklar ist bislang auch, ob die Herzogin ihre verschiedenen Honigsorten in Großbritannien anbieten darf. Neben Wildblütenhonig verkauft As Ever unter anderem Varianten mit Orangenblüten und Salbei. Ob diese ebenfalls von den Handelsbeschränkungen betroffen sind, wurde noch nicht bekannt gegeben. Obwohl die Marke aufgrund ihrer vergleichsweise hohen Preise regelmäßig kritisiert wird, waren zahlreiche Produkte bei früheren Verkaufsaktionen laut The Sun innerhalb weniger Stunden ausverkauft. Eine Leserumfrage des Daily Express vom 12. bis 13. Oktober deutet allerdings auf wenig Kaufinteresse unter den Teilnehmern hin. Ganze 99 Prozent gaben an, nichts bei As Ever bestellen zu wollen, während sich lediglich ein Prozent für einen Einkauf aussprach. Die Umfrage ist jedoch nicht repräsentativ. Sowohl Meghans Sprecher als auch das Unternehmen selbst wurden um weitere Informationen zur geplanten Expansion gebeten.
Schon in der Vergangenheit hatten Meghans Fruchtaufstriche für reichlich Diskussionen gesorgt. Im Sommer präsentierte die frühere Suits-Darstellerin auf Instagram einen neuen Brombeeraufstrich, den sie als besonderen Favoriten für die heimische Vorratskammer vorstellte. Auf den veröffentlichten Aufnahmen war das dunkel gefärbte Produkt mit seiner stückigen Konsistenz aus nächster Nähe zu sehen. Die Bilder lösten im Netz allerdings nicht nur Neugier aus, sondern sorgten auch für zahlreiche spöttische Kommentare. Auch bei der Gründung ihrer Lifestylemarke lief für Meghan nicht alles nach Plan. Ursprünglich wollte sie das Unternehmen unter dem Namen American Riviera Orchard aufbauen. Doch das US-Patent- und Markenamt lehnte die entsprechende Markenanmeldung aufgrund formaler Schwierigkeiten ab. Daraufhin musste die Herzogin ihre ursprünglichen Pläne überarbeiten und entschied sich schließlich für den Namen As Ever.























