

Herzogin Meghan erntet Spott für ihre Brombeermarmelade
Herzogin Meghan (44) sorgt mit einem neuen Produkt aus ihrer Lifestyle-Marke As Ever gerade für mächtig Gesprächsstoff. Die ehemalige Suits-Darstellerin präsentierte am Mittwoch auf Instagram einen Brombeeraufstrich und zeigte ihren Followern dazu eine Nahaufnahme der tiefdunklen, stückigen Marmelade. Unter dem Post, in dem Meghan das Produkt als neuen Vorratsliebling vorstellt und ankündigt, dass es bald erhältlich sein soll, entbrannte schnell eine hitzige Diskussion. Vor allem das Werbefoto des Aufstrichs spaltet die Onlinegemeinde und löst jede Menge Spott aus.
In der Bildunterschrift schwärmt Meghan von "herrlich reifen Brombeeren" und einem "reichen, lebendigen Geschmack", der einen "kleinen Vorgeschmack auf die Saison auf euren Tisch bringt". Doch viele Nutzer konzentrieren sich weniger auf den angepriesenen Genuss, sondern auf die Optik des Produkts. Der dunkelrote, klumpige Aufstrich erinnere eher an etwas aus dem OP-Saal als an ein leckeres Frühstück, meinen einige Follower. "Das bringt mich zum Würgen. Ernsthaft", schreibt etwa ein User in den sozialen Medien. Ein anderer witzelt, eines der Kinder habe Meghan das Handy geklaut und das Foto gemacht, nun seien sie zu "Co-Marketing-Managern" befördert worden. Besonders drastisch wird eine Nutzerin, die erklärt, der Anblick erinnere sie an die blutgetränkte Abdeckung nach ihrem Kaiserschnitt.
Meghan selbst hat sich zu dem Spott bisher nicht geäußert. In einem Q&A in Los Angeles, über das People berichtete, sprach die zweifache Mutter jedoch allgemein darüber, wie sie mit schwierigen Phasen umgeht – ein Thema, das in ihrem Leben als ehemalige Schauspielerin und heutige Unternehmerin immer wieder präsent ist. Dabei zitierte sie einen Rat ihres Ehemanns Prinz Harry (41): Er habe ihr als früherer Hubschrauberpilot der britischen Armee einmal gesagt, dass über jedem Sturm die Sonne weiter scheine. Diese Perspektive versuche sie sich zu bewahren, wenn sie an harte Zeiten und scheinbar unerreichbare Ziele denke. Meghan betonte, es helfe ihr, im Kopf "herauszuzoomen" und sich daran zu erinnern, wie viele Herausforderungen sie und Harry schon gemeistert hätten – und dass sich selbst scheinbar unüberwindbare Momente irgendwann relativierten.








