"Ein Energieräuber": René Dost schießt gegen Christian Lell
René "Redo" Dost (57) und Christian Lell (42) waren zuletzt gemeinsam bei Promi Big Brother zu sehen. Aber von Harmonie war keine Spur. Bei einer Pressekonferenz im Beisein von Promiflash rechnete der Gastronom deutlich mit dem ehemaligen Fußballer ab. Denn die beiden Männer kannten sich schon durch die Dreharbeiten von Der Promihof. Im Container kippte ihr Verhältnis endgültig, weil Redo von Christians Verhalten enttäuscht wurde. "Es ist einfach schwierig für mich, wenn wieder jemand als Mensch in mein Leben kommt und meine Gefühle verletzt", erklärte er und ergänzte: "Solche Menschen sind für mich Energieräuber, und die nehme ich vollständig aus meinem Leben." Nach dem heftigen Streit rund um Nina Bridney (23) zog Redo eine klare Grenze: Die Annäherungsversuche seines Mitbewohners blockte er konsequent ab. Eine Versöhnung schließt er aus.
Redo versicherte, dass er selbst nicht auf Provokation aus gewesen sei. Vor dem Einzug habe er sich sogar Zeit für seinen Mitstreiter genommen: "Christian hatte mir sein Buch dagelassen und ich war einer der Ersten, die gesagt haben, dass sie ihn unbedingt kennenlernen möchten." Seine anfangs positive Haltung sei im Laufe der Show aber in große Enttäuschung umgeschlagen. "Ich habe im Laufe der Jahre viele negative Erfahrungen mit Menschen gemacht, denen ich wirklich vertraut und in die ich große Hoffnungen gesetzt habe. Irgendwann habe ich gelernt, solche Menschen konsequent aus meinem Leben zu streichen", behauptete der Unternehmer. Seine Ansage an den früheren Profisportler formulierte er im Beisein von Promiflash unmissverständlich: "Bitte nicht mit mir. Geh mir aus dem Weg. Du brauchst nicht mehr mit mir zu sprechen." Christian habe zwar mehrfach das Gespräch gesucht, doch Redo ließ ihn eigenen Angaben zufolge einfach stehen. Auch beim Finale am Montag werde es nicht plötzlich wieder "Friede, Freude, Eierkuchen" geben.
Hinter der konsequenten Reaktion stecken laut Redo frühere Erfahrungen: "Andere waren da vielleicht etwas vorsichtiger. Ich bin meiner Linie treu geblieben." Auch wenn er nach außen hin oft hart wirke, beschreibt er sich selbst als sehr emotional und gleichzeitig positiv. Sein Verhalten entspreche schlicht seiner tatsächlichen Haltung. "Es ist meine ehrliche Meinung. So bin ich eben: Redo, real", stellte er klar. Der gebürtige Hennigsdorfer musste am zwölften Tag "Promi Big Brother" verlassen. Er und Francesca standen zuletzt auf der Exitliste, doch er konnte sich nicht durchsetzen. Die Zuschauer wählten die frühere Der Bachelor-Gewinnerin weiter – Redo bekam leider die wenigsten Stimmen und brach wenig später in bittere Tränen aus.






























