

Tränen bei ihm: So reagieren die Zuschauer auf Redos PBB-Aus
Für René Dost (57) aka Redo ist das Abenteuer Promi Big Brother vorbei: In der elften Show musste der Social-Media-Star den TV-Container verlassen. Besonders emotional wurde es anschließend in "Promi Big Brother – Die Late Night Show". Dort brach er heftig in Tränen aus. Der Grund: Seine Mitbewohner waren ihm in den vergangenen Tagen sehr ans Herz gewachsen, und er hätte nur zu gerne mehr Zeit mit ihnen verbracht. Nicht nur Redo selbst musste seine Sachen packen – auch sein XXL-Teddy, der ihn während der gesamten Sendezeit begleitet hatte, schied mit ihm aus. Bei den Zuschauern sorgte der Rauswurf für gespaltene Reaktionen. Während ein Teil des Publikums den Abschied bedauerte und ihn fest im Finale eingeplant hatte, zeigten sich andere alles andere als traurig über seinen Exit.
Auf X machten die enttäuschten Anhänger ihrem Ärger Luft. "Ich hab ihn mit ganzem Herzen geliebt! Er war mein Lieblingskandidat und so, so sympathisch! Ich werde ihn so vermissen", schrieb ein Fan. Ein weiterer User hatte ebenfalls mit einer deutlich längeren Teilnahme gerechnet und kommentierte: "Schade… Hab ihn echt im Finale gesehen." Deutlich nüchterner fielen dagegen andere Stimmen aus, die stattdessen lieber einen anderen Bewohner hätten gehen sehen. "Tschöööö, Redo. Nicht schlimm, dass du gehst. Schade, dass du Christian Lell nicht mitnehmen konntest", hieß es auf der Plattform. Zahlreiche weitere Nutzer schlossen sich dieser Ansicht an und hätten den Exit lieber bei Christian gesehen. Andere Zuschauer trauerten vor allem dem Teddy hinterher. In der Liveshow gab es wiederum kritische Töne. Eine Besucherin stellte dort klar, dass sie Redo nicht vermissen werde, und begründete das so: "Nein, er ist so eine kleine Zicke."
Nach seinem Aus bat Moderator Jochen Schropp (47) den ausgeschiedenen Kandidaten zum Gespräch und wollte wissen, wie stolz dieser auf seine eigene Leistung sei. Die Antwort fiel knapp und sichtlich niedergeschlagen aus. "Nicht so sehr. Weil ich noch gerne ein bisschen geblieben wäre", erklärte Redo. Während bei ihm daraufhin live die Tränen kullerten, hatte er noch vor Kurzem im Container ganz anders über das Thema Weinen gesprochen. Im Livestream erzählte er seinen Mitbewohnern, er habe "in seinem Leben noch nie geweint", und korrigierte sich dann selbst. Am Ende blieb es bei zwei Momenten, in denen es ihm nach eigener Erinnerung wirklich die Tränen in die Augen trieb. Einmal beim Abschied von seinem schwerkranken Hund und einmal aus purer Freude, als er zum ersten Mal vor 2.500 Menschen eine Rede hielt. Vor allem die Geschichte mit seinem Vierbeiner ging unter die Haut.
























