Kevin Schäfer nimmt Manager für Kim-Statement in Schutz
Kevin Schäfer stellt sich hinter das ehemalige Management von Kim Virginia Grey (31). MebaStars hatte sich öffentlich über seine ehemalige Klientin geäußert und dafür viel Gegenwind bekommen. Besonders ein Detail sorgte für Diskussionen: Wer das Statement lesen wollte, musste dafür zahlen. Kevin wird selbst weiterhin von der Agentur betreut und erklärt nun im Gespräch mit Promiflash, warum er das Vorgehen dennoch verteidigt. Aus seiner Sicht sei das Management Kim damit nämlich lediglich zuvorgekommen. "Sie hatte es ja quasi vorweggenommen, so gesehen. Sie hatte das ja vor, sie hat eine Liste mit 30 Personen gehabt, mit denen sie alle abrechnen wollte", behauptet der Realitystar. Durch die öffentliche Vorwarnung hätten die Betroffenen nun zumindest die Möglichkeit, sich auf mögliche Enthüllungen einzustellen, so Kevins Argumentation.
Aus seiner Sicht hat der Zeitpunkt der Veröffentlichung für die Betroffenen sogar einen Vorteil. Gegenüber Promiflash führt er aus: "Ich sage mal so, hätte er das im Vorfeld gedroppt, wer weiß, was auf die Leute zugekommen wäre, so können sie sich vielleicht auch ein bisschen darauf vorbereiten." Was Kim tatsächlich über die erwähnten Personen öffentlich machen wollte, führt Kevin nicht näher aus. Zudem verweist er auf Kims Verbindungen in der Branche und darauf, welche Informationen sie womöglich besitzt. "Man weiß ja nie, was sie so alles im Petto hat. Ich weiß ja nicht, was für Kontakte sie hat, auf welche Leute sie zurückgreift oder welche Geheimnisse sie weiß, sie ist ja auch sehr gut verknüpft", betont er im Promiflash-Interview. Gerade deshalb bewertet Kevin die vorherige Veröffentlichung des Managements nicht nur als Angriff auf Kim, sondern auch als Hinweis für all jene, die von ihren angeblichen Plänen betroffen sein könnten.
Während Kim Virginia inzwischen nicht mehr von MebaStars vertreten wird, steht Kevin weiterhin bei der Agentur unter Vertrag. Er äußert sich somit als aktueller Klient zu dem umstrittenen Vorgehen der Agentur. Nach seinen Angaben soll Kim zu fast allen Namen auf der besagten Liste bereits einen persönlichen Bezug gehabt haben. "Sie hatte mit fast all diesen Leuten schon was zu tun gehabt von dieser Liste", erklärt Kevin gegenüber Promiflash. Aus diesem Grund hält er es für sinnvoll, dass mögliche Betroffene frühzeitig von Kims angeblichen Abrechnungsplänen erfahren haben. eine Haltung zur Vorwarnung bringt der Reality-TV-Star abschließend mit einem Vergleich auf den Punkt: "Von daher kann man froh sein, wenn man das im Vorfeld weiß. Da ist man gut gewappnet. Ich meine, wenn ich auf der Anklagebank sitze, weiß ich auch, wer mich verklagt, oder?"































