Prinz Harry und Meghan wollen Thanksgiving in Amerika feiern
Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) planen offenbar eine Reise zurück in die USA. Express zufolge wollen die beiden rechtzeitig zu Thanksgiving am 26. November in Kalifornien sein. Besonders Meghan soll sich nach ihrer alten Heimat sehnen – und vor allem nach ihrer Mutter Doria Ragland, die in der Region Los Angeles lebt. Seit dem Umzug der Sussexes nach England im August hat die ehemalige Schauspielerin ihre Familie und ihre Freundinnen und Freunde in den Staaten offenbar schmerzlich vermisst. "Sie vermisst ihre Heimat – und ihre Mutter. Sie planen, über die Feiertage zurückzukommen", behauptet eine Quelle aus dem Umfeld des Paares gegenüber People. Weiter heißt es: "Meghan freut sich darauf, ihre Freunde zu sehen, und schmiedet bereits Pläne mit ihnen."
Wo genau die Feierlichkeiten stattfinden, soll letztlich Meghans Mutter Doria entscheiden. Harry und Meghan hätten sie zwar gerne in Großbritannien bei sich, richten sich aber angeblich nach ihren Wünschen. "An Thanksgiving und Weihnachten werden sie das tun, was Doria tun möchte. Sie würden sich freuen, wenn sie nach Großbritannien käme und die Zeit hier mit ihnen verbrächte, aber sie werden dort sein, wo sie sein möchte", erklärte ein Freund des Paares gegenüber der Sunday Times. Damit wäre laut Bericht auch klar: Weihnachten werden Harry und Meghan nicht mit König Charles (77) und dem Rest der Royal Family in Sandringham verbringen. "Sie werden Weihnachten nicht mit der Royal Family verbringen. Wie sollte das überhaupt funktionieren? Sie wissen, dass es zu unangenehm und zu schwierig wäre. Sie wissen auch, dass sie nicht eingeladen werden, und sie warten nicht auf eine Einladung", betonte der Freund weiter.
Schon vor vier Wochen gab es allerdings Gerüchte, dass Harry nicht nur für ein paar Feiertage in die USA wolle. Die Daily Mail berichtete damals, dass der Prinz und Meghan sogar schon während der Oktober-Halbjahresferien dauerhaft nach Montecito zurückkehren könnten. Auslöser soll vor allem die weiter offene Frage nach dem staatlichen Polizeischutz gewesen sein. "Wenn er ihn nicht bekommt, wird er meiner Einschätzung nach endgültig nach Montecito zurückkehren, und das könnte bereits in den Halbjahresferien sein", zitierte das Blatt einen anonymen Vertrauten.





























