Bei schlechter Laune setzt Kim Kardashian auf McDonald's
Wenn Kim Kardashian (46) mit ihren vier Kindern verreist, kann es am Esstisch schon mal zu Diskussionen kommen. Wie sie jetzt in der US-Talkshow "Jimmy Kimmel Live!" verriet, hat sie für solche Momente ein ganz einfaches Rezept: Werden North, Saint, Chicago und Psalm beim Essen wählerisch, steuert die Familie kurzerhand die nächste Filiale von McDonald's an. Besonders eine Beilage wirkt dabei offenbar Wunder. "Also sagt man McDonald's, holt Pommes und schon sind alle wieder nett", erklärte der Realitystar in der Sendung. Dass auch Fast Food auf Kim Kardashians Speiseplan steht, überrascht angesichts ihrer aufwendigen Wellness-Routine. Nach dem Abstecher zu McDonald's setzt die Unternehmerin weiterhin auf Beauty-Behandlungen, eine bewusste Ernährung und regelmäßiges Training.
Eine Ausnahme unter den Geschwistern sei North: Kims älteste Tochter probiere unterwegs bereitwillig auch ausgefallenere Gerichte. "North tut das und sie probiert alles, von Tintenfisch bis zu jeder Art von Sushi, wenn wir in Japan sind", berichtete die vierfache Mutter über ihre älteste Tochter. Auch Kim probiert das McDonald's-Angebot je nach Reiseland aus. Da sich die Chicken Nuggets von Destination zu Destination unterscheiden, greift sie in Afrika lieber zu Apfeltaschen. Ansonsten bevorzugt sie Pommes oder entscheidet sich gelegentlich für vegane Gerichte. Ihre Fast-Food-Vorlieben brachten Jimmy Kimmel (58) schließlich auf ein anderes Thema: Er fragte den Realitystar nach ihrer kostspieligen Wellness-Ausstattung, zu der auch Überdruckkammern gehören, und wollte wissen, wie wissenschaftlich fundiert die verschiedenen Anwendungen tatsächlich sind. Kim betonte, hinter der Rotlichttherapie und den weiteren Geräten stecke tatsächlich Wissenschaft. Ihr Fazit mit einem Augenzwinkern: "Ich esse McDonald's und versuche anschließend, all meine Wellness-Sachen zu machen." Meistens achte sie aber auf eine sehr saubere Ernährung, regelmäßiges Training und umfassende Selbstfürsorge.
Bei der Betreuung ihrer vier Kinder kann Kim auf die Hilfe von mehreren Nannys zählen. Dennoch übernimmt die Unternehmerin einige Aufgaben ganz bewusst selbst. So bringt sie North, Saint, Chicago und Psalm nach eigenen Angaben täglich persönlich zur Schule und holt sie anschließend wieder ab. Auch das gemeinsame Abendessen und das Zubettgehen bleiben feste Familienzeit: Kim liest ihrem Nachwuchs jeden Abend vor und erlaubt den Kindern, bei ihr im Bett zu schlafen, wenn sie das möchten. Der unkomplizierte Pommes-Trick fügt sich damit in den Familienalltag ein, den die Unternehmerin zuletzt geschildert hat – einen Alltag, in dem sie trotz aller Hilfe im Hintergrund an festen Routinen und gemeinsamen Momenten mit ihren Kindern festhält.



























