Kim Kardashian verrät, was keine der Nannys übernehmen darf
Fünf Nannys unterstützen Kim Kardashian (45) im Alltag mit ihren vier gemeinsamen Kindern. Trotzdem gibt es Aufgaben, die die Unternehmerin offenbar nicht aus der Hand geben möchte. Im Gespräch mit Sunday Times Style Magazine erzählte der Realitystar, wie das Familienleben mit North, Saint, Chicago und Psalm aussieht, ihren vier gemeinsamen Kindern mit Ex-Mann Ye (49). So fährt Kim ihre Kinder jeden Tag selbst zur Schule und holt sie auch wieder ab. Abends sitzt die Familie gemeinsam am Esstisch, bevor es ins Bett geht. Und auch dann ist Mama gefragt: "Ich lasse meine Kinder immer noch in meinem Bett schlafen, wenn sie das möchten. Ich lese den Kindern jeden Abend Bücher vor", schilderte sie dem Magazin. Gute-Nacht-Geschichten und Kuscheln im Elternbett gehören für Kim offenbar weiterhin zum Familienalltag.
Trotz der Unterstützung durch mehrere Nannys behält Kim Kardashian die Betreuung ihrer Kinder also genau im Blick. Wenn die vier bei ihr sind, ist eine von insgesamt fünf Nannys im Einsatz. Vier Betreuungskräfte wechseln sich dabei nach einem festen Plan ab. Bei wichtigen Entscheidungen setzt die vierfache Mutter zudem weiterhin auf die Abstimmung mit ihrem Ex-Mann Ye. Besonders bei der Musikkarriere ihrer ältesten Tochter North sei es wichtig, dass die Eltern an einem Strang ziehen. "Darüber kommunizieren ihr Vater und ich besser. Wir achten darauf, dass wir einer Meinung sind und dass sie an Projekten beteiligt ist, denen wir beide zustimmen", erklärte Kim weiter.
Ihren eigenen Erziehungsstil bezeichnet Kim Kardashian als "mittelstreng" – eine Mischung aus Konsequenz und Nachsicht. Beim Thema Familienbett hat sich ihre Haltung dagegen deutlich verändert. In The Kardashians erzählte sie, dass sie früher nie damit gerechnet habe, einmal eine Mutter zu sein, die ihre Kinder bei sich schlafen lässt. Heute dürfen North, Saint, Chicago und Psalm jederzeit bei ihr unterkommen. Wie belastend das Elternsein für sie sein kann, sprach Kim bereits 2023 im Podcast "On Purpose with Jay Shetty" an. Damals beschrieb sie das Elternsein als "die herausforderndste Sache", zugleich aber als "den erfüllendsten Job der ganzen Welt". Manche Nächte seien so hart, dass sie sich in den Schlaf weine.




























