

Darum fand Anouschka Renzi Promi-BB härter als Dschungelcamp
Anouschka Renzi (62) weiß, wie hart Reality-TV sein kann. Nach ihrem Aus bei Promi Big Brother zieht die Schauspielerin einen überraschenden Vergleich: Auf einer Pressekonferenz im Beisein von Promiflash verriet sie, wie ihr Aufenthalt im PBB-Garten im Vergleich zum Dschungelcamp abschneidet. Zwar hätten ihr beide Formate einiges abverlangt, doch eine Show sei für sie deutlich anstrengender gewesen. Neben massivem Schlafmangel und quälendem Hunger machte ihr vor allem der permanente Livestream zu schaffen. Anders als im Dschungel habe sie bei "Promi Big Brother" kaum abschalten können, da sie sich ständig beobachtet und dazu verpflichtet gefühlt habe, das Publikum zu unterhalten. Ihr Urteil fiel eindeutig aus: "Deshalb fand ich 'Promi Big Brother' viel, viel härter."
Auf der Pressekonferenz erklärte sie im Beisein von Promiflash zudem: "Im Dschungel war es bei mir so, dass ich durch die kleinen Portionen Reis und Bohnen, die es dreimal am Tag gab, nach drei Tagen gar keinen Hunger mehr hatte. Der Hunger war dann kein Problem mehr." Ein positives Fazit zog die Schauspielerin dagegen bei ihren Mitbewohnern. Diese seien ihr in Prom-BB insgesamt deutlich angenehmer gewesen als manche Realitybekanntschaften aus anderen Formaten. Wirklich schwierige Charaktere habe es ihrer Einschätzung nach nur wenige gegeben: "Es gab nicht so viele richtige Bratzen, nur ein paar."
Vor allem Christian Lell (42) ging Anouschka auf die Nerven. Nach ihrem Auszug erfuhr sie bei der Pressekonferenz im Beisein von Promiflash erst, was im Container noch für Gesprächsstoff gesorgt hatte: Christians Coming-out. Anouschka nahm es mit einem Lachen und einer derben Ansage: "Ja! Soll er seinen Dödel reinstecken, wo er will, ist mir scheißegal. Meine Fresse!" Weniger locker blieb sie bei Christians Verhalten in der Show. Mit der Zeit sei sie misstrauisch geworden und habe bei ihm eine Inszenierung für die Kameras vermutet. Ihre Spitze war eindeutig: "Da habe ich langsam etwas durchschaut. Natürlich ist er verzweifelt. Er hat kein Geld mehr und muss irgendwie weiterkommen." Hass habe sie zwar nicht empfunden, trotzdem sei bei Christian "Vorsicht geboten" gewesen.





























