Harry und Meghan sollen Sicherheitsrisiko provoziert haben

Harry und Meghan sollen Sicherheitsrisiko provoziert haben

- Nurin Khalil
Lesezeit: 2 min
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Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) zeigten sich kürzlich gemeinsam in Nottingham, wo sie drei gemeinnützige Organisationen besuchten. Es war ihr erster gemeinsamer öffentlicher Termin in Großbritannien, seit sie im August zurückgekehrt sind. Bereits im Vorfeld kursierte im Netz ein auffallend detaillierter Zeitplan mit den einzelnen Stationen des Paares. Wer wollte, konnte also ganz gezielt vor Ort erscheinen – und das, obwohl die beiden immer wieder ihre Sorge um die eigene Sicherheit betont hatten. Offiziell waren der Herzog und die Herzogin von Sussex als Privatpersonen in Nottingham unterwegs. Seit ihrem Rückzug als arbeitende Royals im Jahr 2020 übernehmen sie keine Aufgaben mehr für das Königshaus. Anders als ranghohe arbeitende Mitglieder der Familie bekamen sie deshalb weder steuerfinanzierten Polizeischutz noch eine Eskorte gestellt – um ihre Sicherheit kümmerte sich ausschließlich ihr eigenes Team.

Royalexpertin Rebecca English von der Daily Mail stellte daraufhin im Podcast "Palace Confidential" eine brisante Frage in den Raum: "Versuchen sie, eine Situation zu provozieren, in der es einen Vorfall gibt, indem sie die Menschen dazu ermutigen, dorthin zu kommen, und anschließend sagen: 'Seht her, wir hatten keine Polizei, wir können das nicht bewältigen'?" Auf dem Programm standen die Jugend- und Gemeinschaftsorganisation CRS, die Initiative Himmah Hub, die sich gegen Lebensmittelarmut engagiert, sowie Epic Partners, eine gemeinnützige Organisation für Kinder und Familien. Zudem wird nach wie vor geprüft, ob das Paar künftig wieder staatlichen Polizeischutz auf Kosten der Steuerzahler erhält. Harry hatte in den vergangenen Jahren vor Gericht erfolglos um dessen Wiederherstellung gekämpft und erklärt, Großbritannien sei ohne Polizeibegleitung zu unsicher für seine Familie.

Die Zukunftspläne der vierköpfigen Familie könnten dadurch ins Wanken geraten, denn die Sicherheitsfrage ist weiterhin ungeklärt. Ein Vertrauter hatte bereits im September gegenüber der Daily Mail erklärt, dass Harry einen dauerhaften Verbleib in Großbritannien von der Bewilligung des staatlichen Schutzes abhängig mache. Im August hatten der Prinz und seine Frau ihre bisherige Wahlheimat Montecito verlassen und waren gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) nach Großbritannien gezogen. Zuletzt stand im Raum, dass die Familie während der Halbjahresferien im Oktober wieder dauerhaft in die USA zurückkehren könnte, falls der Polizeischutz ausbleibt. Das Paar selbst hat derartige Pläne bislang nicht bestätigt.

Bei der Pre-Closing Ceremony der Invictus Games Düsseldorf 2023: Meghan, Duchess of Sussex, und Prince Harry, Duke of Sussex
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Prinz Harry und Meghan, Herzogin von Sussex, in ihrem Interview mit Oprah Winfrey
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Prinz Harry und Meghan besuchen das Community Recording Studio in Nottingham, Oktober 2026
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