Vin Diesel kämpft mit der Finanzierung von "Fast & Furious"
Vin Diesel (59) kämpft unermüdlich dafür, dass der elfte Teil der Kultfilmreihe Fast & Furious endlich realisiert wird – doch der Weg zum Kino ist nach wie vor steinig. Mehr als drei Jahre nach dem Erscheinen von "Fast & Furious 10" steht das versprochene Finale noch immer auf wackeligen Beinen. Zuletzt meldete sich der Schauspieler und Produzent auf Instagram zu Wort und schwärmte in höchsten Tönen vom Drehbuch. Gleichzeitig machte Vin deutlich, dass sich die Zuschauer auf etwas ganz Besonderes gefasst machen könnten, sobald "Fast & Furious 11" am 17. Mai 2028 anlaufe.
Das zentrale Problem bleibt jedoch die Finanzierung. Das Budget des geplanten Abschlussfilms soll so hoch angesetzt sein, dass Universal Pictures offenbar zögert, die Kosten zu tragen. Bereits dreimal wurde der Starttermin nach hinten verschoben. Auch Alan Ritchson (43), der im Finale mit von der Partie sein soll, äußerte sich im Podcast "Happy Sad Confused" besorgt: "Es gibt eine Menge Hürden. Es ist eine teure Produktion – zu teuer. Es ergibt einfach keinen Sinn. Dabei gibt es eine wesentlich effizientere Methode, diese Filme zu drehen." Eine offizielle Besetzungsliste gibt es bis dato noch nicht, obwohl Vin angekündigt hat, möglichst viele Stars aus der gesamten Filmreihe für das Finale zurückbringen zu wollen.
Vin ist seit den Anfängen der Filmreihe nicht nur als Hauptdarsteller, sondern auch als Produzent tief in das Franchise eingebunden. "The Fast & The Furious" feierte 2001 seine Premiere und entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem der erfolgreichsten Franchises der Filmgeschichte. Der Schauspieler und Vater von drei Kindern hatte stets betont, zu den Wurzeln der frühen Teile zurückkehren zu wollen. Dass nun der erste Teil zum 25. Jubiläum erneut in die Kinos kommt, während die Zukunft des Finales noch offen ist, zeigt, wie viel dem Hollywoodstar an dem Franchise liegt, mit dem er seinen internationalen Durchbruch feierte.











