Dieser neue Dino-Film schlägt laut Kritik "Jurassic Park"
Nur zwei Tage vor dem deutschen Kinostart am 13. August 2026 überschlagen sich die ersten Stimmen zu "The End of Oak Street". Nach der Weltpremiere im Steven J. Ross Theater im kalifornischen Burbank landeten die ersten Reaktionen im Netz – und die fallen deutlich euphorischer aus als erwartet, berichtet Kino.de. Der Sci-Fi-Film von Regisseur und Drehbuchautor David Robert Mitchell wird dort bereits als möglicher neuer Dino-Kultfilm gehandelt. Ein Vergleich sticht dabei besonders heraus, denn er zielt direkt auf Steven Spielbergs (79) wegweisenden Klassiker und die seit mehr als 30 Jahren dominierende "Jurassic"-Reihe: "Ich denke, das ist der beste Dino-Film seit Jahrzehnten; definitiv der unterhaltsamste. Der absolute Wahnsinn", heißt es in einer der ersten Online-Reaktionen. Prominent besetzt ist das Dinosaurier-Abenteuer ebenfalls: Ewan McGregor (55), Anne Hathaway (43), Christian Convery (16) und Maisy Stella verkörpern gemeinsam die Familie Platt.
Die Handlung setzt auf einen ungewöhnlichen Achtzigerjahre-Twist. Die Familie Platt wird gemeinsam mit ihrer kompletten Nachbarschaft aus der vertrauten Oak Street einer amerikanischen Kleinstadt gerissen und in eine lebensfeindliche Umgebung versetzt. Dort stehen die Menschen angesichts der Dinosaurier plötzlich nicht mehr an der Spitze der Nahrungskette. Gelobt werden vor allem die rasanten und furchteinflößenden Dino-Szenen, der Nervenkitzel und die Mischung aus Horror, Humor und Gefühl. "'The End of Oak Street' ist ein absoluter Volltreffer. Sobald die Dino-Action losgeht, ist es ein einziger Adrenalin-Rush, der die Altersfreigabe PG-13 bis an die Grenzen ausreizt. Straff wie ein Seil und dennoch Raum für echtes Pathos und Humor. Mein Favorit unter den Blockbustern des Jahres", schwärmte eine weitere Stimme online. David, der auch "It Follows" inszenierte, verbinde das große Spektakel zusätzlich mit melancholischen und schmerzhaften Momenten.
Im Zentrum steht aber nicht nur der Überlebenskampf gegen die Urzeitriesen. Auch das Zusammenspiel der vierköpfigen Familie Platt spielt eine große Rolle – und genau diese glaubwürdige Harmonie wird in den frühen Reaktionen immer wieder hervorgehoben. "Die Familie harmonisiert bestens miteinander, das Spektakel und die Dinosaurier-Szenen machen so viel Spaß und sind geradezu furchteinflößend", lautet eine der ersten Rückmeldungen im Netz. Besonderes Lob gibt es für den Einsatz von Anne Hathaway: "Anne Hathaway gibt bei diesem Dino-Horror wirklich alles." Bemerkenswert ist der Hype auch deshalb, weil Jurassic Park und die späteren Jurassic World-Filme über Jahrzehnte als Maßstab für realistisch inszenierte Dinosaurier im Kino galten. "The End of Oak Street" tritt nun mit einer Geschichte gegen dieses Erbe an, die stärker auf Familie, Horror und emotionalen Zusammenhalt setzt.









