Kelly Osbourne nennt La La Land nur noch ein "Drecksloch"
Kelly Osbourne (41) hat mit ihrem alten Leben in Los Angeles offenbar endgültig abgeschlossen. Bei der privaten Vorbesichtigung einer Kunstausstellung in London sprach sie über ihre Rückkehr nach Großbritannien und darüber, wie wohl sie sich in ihrer Heimat inzwischen fühlt. "Ich liebe England. Es war immer mein Zuhause. Ich wollte nie weg", erklärte sie gegenüber Daily Mail. Ob sie denn Los Angeles vermisse? Die Antwort fiel eindeutig aus: "Nein. Es ist ein Drecksloch." Der Neuanfang fällt in eine Zeit, die für Kelly von zwei einschneidenden Ereignissen geprägt ist – dem Tod ihres Vaters Ozzy Osbourne (†76) im Juli 2025 und der konfliktreichen Trennung von ihrem US-amerikanischen Verlobten Sid Wilson (49).
Dabei war es ausgerechnet Kalifornien, das Kelly einst weltberühmt machte. Mit der Realityshow "The Osbournes" gewährte die Familie Einblicke in ihr luxuriöses Leben in Beverly Hills – und Kelly verbrachte einen großen Teil ihres Lebens in Los Angeles. 2025 kehrte sie dann gemeinsam mit ihren Eltern Ozzy und Sharon Osbourne (73) nach fast 30 Jahren in den USA nach Großbritannien zurück. Ganz sorgenfrei war der Umzug damals nicht: In einer TV-Dokumentation über die Heimkehr gestand der Musiker: "Ich habe irgendwie Angst, zurückzukehren." Seine Tochter entgegnete daraufhin: "Ich weiß, was du meinst." Für zusätzlichen Umbruch sorgt das Liebes-Aus mit Sid Wilson, mit dem Kelly den dreijährigen Sohn Sidney hat. Ohne den Slipknot-Musiker beim Namen zu nennen, forderte sie in mehreren Beiträgen in den sozialen Medien, die angesprochene Person solle "etwas Verantwortung übernehmen". Außerdem verlangte sie ihre Hunde und persönliche Gegenstände zurück und machte Unterhaltszahlungen für das gemeinsame Kind zum Thema.
Wie sehr sie der Verlust ihres Vaters bis heute beschäftigt, machte Kelly bei dem Termin in London ebenfalls deutlich. "Es ist schwer, und ich werde nie wieder die Person sein, die ich vor seinem Tod war. Jeden Tag wird es ein kleines bisschen besser", schilderte sie gegenüber Daily Mail. Schon zum ersten Todestag hatte die Britin öffentlich beschrieben, dass sie nicht allein um Ozzy trauere, sondern auch um ihr früheres Ich – der Verlust habe sie dauerhaft verändert. Der Rockstar war im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren gestorben. Vater und Tochter verband zeitlebens ein enges Verhältnis, das die Zuschauer über Jahre hinweg im Fernsehen mitverfolgen konnten.









