Prinz Harry und Meghan haben sich laut Vertrautem verändert
Sechs Jahre nach dem Rückzug von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) aus dem britischen Königshaus soll von den damaligen Aussteigern kaum noch etwas übrig sein. Darüber sprach nun Journalist Omid Scobie, der als langjähriger Vertrauter des Paares gilt, in seinem neuen Substack-Blog "Off Script". Zu den Plänen der vierköpfigen Familie, von Montecito zurück nach Großbritannien zu ziehen, schrieb er: "Harry und Meghan sind nicht mehr dieselben Menschen, die damals gingen. Sie sind älter, erziehen zwei Kinder, bauen sich Unternehmen und Karrieren unabhängig vom königlichen Leben auf und haben ein anderes Verhältnis zu Großbritannien als damals."
Omid schrieb weiter, dass sich die Entwicklung der vergangenen Jahre jedoch kaum in der Berichterstattung über die beiden widerspiegele. Stattdessen würden Harry und Meghan in der Öffentlichkeit weiterhin auf ihre früheren Interviews und ihre Angriffe gegen die Royal Family reduziert, kritisierte er. Der Autor der Bücher "Finding Freedom" und "Endgame" will schon bei seinen Recherchen im Jahr 2023 erfahren haben, dass Kalifornien nie als dauerhafter und einziger Lebensmittelpunkt der Sussexes gedacht war. Die Ausbildung der Kinder und veränderte Prioritäten sollten die künftige Wohnsituation der Familie mitbestimmen. "Die Realität war immer komplexer als die einfache Vorstellung, dass Weggehen eine Ablehnung Großbritanniens und die Rückkehr ein Eingeständnis der Niederlage bedeutete", ordnete er die Debatte ein.
Das Familienleben und die Schulbildung ihrer beiden Kinder zählen laut Omid zu den Punkten, die den Blick des Paares auf Großbritannien verändert haben sollen. Harry und Meghan werden als "private Royals plus" in Großbritannien leben, d. h., sie nehmen keine royalen Pflichten wahr, dürfen jedoch bei ausgewählten Familienfeiern gemeinsam mit den Royals posieren.












