Prinz Harry und Meghan erhalten diesen bizarren Spitznamen
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sollen im Zusammenhang mit ihrer möglichen Rückkehr nach Großbritannien einen ziemlich ungewöhnlichen Spitznamen erhalten: "private Royals plus". Wie die Sunday Times berichtet, steckt dahinter ein denkbares Modell für ihre Rolle innerhalb der Königsfamilie. Harry und Meghan würden demnach überwiegend als Privatpersonen leben, könnten sich bei ausgewählten Familienfeiern aber an der Seite der Royal Family zeigen. Noch ist allerdings offen, ob das Konzept überhaupt umgesetzt werden kann. Insbesondere Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) müssten dem Vorschlag offenbar zustimmen.
Eine nicht namentlich genannte Quelle erklärte gegenüber der Sunday Times: "Alle Seiten müssen sich auf ein Modell für 'private Royals plus' einigen. Sie müssten viel stärker 'privat' als 'arbeitend' sein und bei Familienanlässen wie Weihnachten in Sandringham zu sehen sein." Harry und Meghan könnten somit punktuell in das Familienleben des Königshauses eingebunden werden, ohne wieder offizielle Aufgaben für die Krone zu übernehmen. Der Insider äußerte jedoch auch Zweifel, ob William und Kate zustimmen würden. "Dafür müssten William und Catherine sagen: 'Ja, bitte' – und wie um alles in der Welt soll das passieren? Schon wenn man es laut ausspricht, klingt es unrealistisch", hieß es weiter.
Noch im August sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihren beiden Kindern die USA verlassen und nach Großbritannien ziehen. Archie (7) und Lilibet (5) könnten dort bereits ab September zur Schule gehen. Als mögliches neues Zuhause ist offenbar ein Anwesen in den Cotswolds im Gespräch. Wie dauerhaft der Aufenthalt sein könnte, bleibt jedoch unklar.









