Prinz Harrys Kinder erwartet harter Schulalltag in England

Prinz Harrys Kinder erwartet harter Schulalltag in England

- Sarah Annowsky
Lesezeit: 2 min
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Ausschlafen ist jetzt vorerst Geschichte: Auf Prinz Archie (7) und seine Schwester Prinzessin Lilibet (5) wartet nach dem Umzug ihrer Eltern Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) von Montecito nach Großbritannien anscheinend ein deutlich strafferer Schulalltag. Während in Kalifornien gegen 15 Uhr Schluss ist, kann der Tag an einer britischen Privatschule schon früh am Morgen starten und erst um 17 oder sogar 18 Uhr enden. Das erklärte Grace Moody-Stuart, Beratungsdirektorin beim Good Schools Guide, gegenüber HELLO!. Und nicht nur der Stundenplan wird voller: Der siebenjährige Archie und die fünfjährige Lilibet müssen sich laut der Expertin womöglich auch fachlich umstellen. Der englische Lehrplan gilt als deutlich strukturierter, weshalb Kinder, die aus den USA dorthin wechseln, oft Stoff nachholen müssen. Für die Geschwister bedeutet der Schulstart nach den Sommerferien nicht nur ein neues Land mit einer neuen Schule, sondern auch längere Tage, höhere akademische Erwartungen – und eventuell sogar Unterricht am Samstag.

Der Ablauf an britischen Vorbereitungsschulen folgt einem deutlichen Muster: Vormittags stehen die akademischen Fächer auf dem Programm, nachmittags geht es mit Sport, Musik, Kunst oder Theater weiter. Aktivitäten in der Natur gehören auch stets dazu – vom Klettern über den Bau von Lagern bis zu Ausflügen in den Wald. "Der Tag beginnt früh am Morgen, und dann bleibt am Nachmittag viel Zeit für Aktivitäten, Sport und Musik. Die Schultage sind lang. Statt ein Kind um 15:30 Uhr abzuholen, wie man es vielleicht an einer Grundschule tun würde, holt man es womöglich erst um 17 oder sogar 18 Uhr ab", schilderte Grace gegenüber HELLO!. Eine Mutter berichtete zudem, dass an der Vorbereitungsschule ihres Sohnes viele Kinder schon mit vier Jahren lesen konnten.

Neu wären für Archie und Lilibet wohl auch die morgendlichen Versammlungen mit Ansprache der Schulleitung, Kirchenliedern und Gebeten. Dazu könnten samstags reguläre Unterrichtsstunden, Sportwettkämpfe oder Theaterproben kommen. Harry und Meghan würden ihren Nachwuchs dann eventuell sogar zu Spielen gegen andere Schulen begleiten. Ausgerechnet die Ausbildung soll ein zentraler Grund für die Rückkehr der Sussexes sein: Royal-Experte Arndt Stiegler hatte erklärt, dass sich Harry ausdrücklich wünsche, dass seine Kinder in England zur Schule gehen. Verschiedenen Medienberichten zufolge sind die Geschwister schon an einer britischen Schule angemeldet und sollen nach den Sommerferien starten. Der Umzug aus Kalifornien ins Vereinigte Königreich ist noch für August geplant. Der polarisierende Prinz gilt bei der Entscheidung als treibende Kraft und soll sich gegen seine Frau durchgesetzt haben.

Prinz Harry mit seinen Kindern
Instagram / meghan
Prinz Harry mit seinen Kindern
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Instagram / meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Instagram / meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Findet ihr, Harry liegt richtig damit, seinen Kindern eine Schulzeit in England zu ermöglichen?