Ursache unklar: Königin Mette-Marit erscheint im Krankenhaus
Ungewöhnliche Szenen spielen sich am Rikshospitalet in Oslo ab: Gegen 17 Uhr treffen König Haakon (53) und Königin Mette-Marit (53) gemeinsam an der bekannten Klinik ein. Nur kurze Zeit später fährt auch Prinzessin Märtha Louise (54) vor und leistet dem Paar Gesellschaft. Damit sind drei Mitglieder der norwegischen Königsfamilie zur selben Zeit im Krankenhaus versammelt. Nach rund eineinhalb Stunden verlässt Haakon das Gebäude wieder – seine Frau ist dabei scheinbar nicht an seiner Seite. Kurz darauf tritt auch Märtha Louise den Weg nach Hause an. Warum sich die Royals in der Klinik getroffen haben, wurde bislang nicht offiziell mitgeteilt. Ob der Besuch mit dem Gesundheitszustand von Mette-Marit zusammenhängt, ist unklar.
Bereits am selben Tag hatte Haakon einen besonders wichtigen Termin absolviert: Im Storting in Oslo legte er den Eid für die Ausübung seines Amtes als Staatsoberhaupt ab. Mette-Marit fehlte bei dieser Zeremonie allerdings. Der Grund waren Komplikationen nach ihrer Lungentransplantation. Lungenarzt Are Holm erklärte laut Svensk Dam: "Es ist nicht ungewöhnlich, dass nach einer Lungentransplantation Komplikationen auftreten. Die Königin hatte seit der Operation einige Male Komplikationen, auch heute. Daher muss die Königin den ganzen Tag über beobachtet werden." Und weiter heißt es: "Die Königin kann deshalb heute leider nicht an der Eideszeremonie im Storting teilnehmen." Warum die Königin später trotz allem zusammen mit ihrem Mann am Rikshospitalet eintraf und bei seiner Abfahrt wohl nicht mehr dabei war, ist unklar.
Für Märtha Louise war es an diesem Tag nicht der erste Weg in die Klinik. Schon am Vormittag war die Prinzessin vor Ort gewesen – in Begleitung ihrer Tochter Maud Angelica Behn (23). Auch ihr Ehemann Durek Verrett (51) wird derzeit im Rikshospitalet medizinisch betreut. Der Schamane hatte am Mittwoch vergangener Woche in dem Krankenhaus eine neue Niere erhalten. Nach dem Eingriff meldete sich das Paar gemeinsam zu Wort. "Es ist schwer, in Worte zu fassen, was ein solches Geschenk bedeutet", hieß es in dem von Svensk Dam zitierten Statement. Und weiter: "Die neue Niere hat Durek eine zweite Chance gegeben, und das werden wir niemals als selbstverständlich ansehen." Ob Märtha Louises späterer Besuch mit Dureks Behandlung, den Komplikationen bei Mette-Marit oder einem ganz anderen familiären Anlass zu tun hatte, bleibt bis dato offen.








