Harry und Meghan finden wegen hoher Luxusansprüche kein Haus
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sind zwar mit ihren Kindern zurück in Großbritannien – ein eigenes Zuhause haben sie dort aber noch nicht. Ein Freund der Familie besitzt ein weitläufiges Grundstück mit einem Haus – dort ist das Paar mit seinen Kindern vorerst untergekommen. Wie ein enger Vertrauter des Prinzen berichtet, gestaltet sich die Suche nach der Traumimmobilie schwieriger als gedacht. Das Paar wünscht sich laut oe24 ein luxuriöses Anwesen mit besonders viel Land – doch solche Objekte sind auf dem britischen Markt Mangelware. Bis die Sussexes tatsächlich in ihr Wunschhaus einziehen können, könnten deshalb noch zwölf bis 18 Monate vergehen. Das sorgt für eine kuriose Situation: Für Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) sind längst Plätze an einer britischen Privatschule vorgesehen, während die Eltern weiter nach einem passenden Domizil Ausschau halten. Ein dauerhaftes Familienheim in der Heimat des Prinzen bleibt damit vorerst Zukunftsmusik.
Experten zufolge sei der anvisierte Zeitrahmen auch nur dann realistisch, wenn Harry und Meghan noch Ende 2026 oder Anfang 2027 einen Kauf abschließen würden. In der Preisklasse von mehr als 9,3 Millionen Euro kommen in Großbritannien vor allem historische Gebäude infrage. Doch diese haben ihre ganz eigenen Hürden: Umbauten oder Renovierungen können wegen des strengen Denkmalschutzes kompliziert und extrem zeitintensiv werden. Ihren Alltag will die Familie allerdings jetzt schon neu strukturieren, denn Archie und Lilibet werden ab September in Großbritannien unterrichtet. Harry soll dabei einen großen Teil des täglichen Familienlebens in England übernehmen, Meghan will regelmäßig zwischen Großbritannien und Kalifornien hin- und herpendeln. Ihre luxuriöse Villa in Montecito wollen die beiden vorerst behalten – dafür fallen den Angaben zufolge jährlich rund 556.000 Euro an.
Den Umzug aus den USA nach Großbritannien hatten Harry und Meghan gemeinsam mit Archie und Lilibet für August 2026 geplant. Die Heimat des Prinzen sollte für längere Zeit zum Hauptwohnsitz der vierköpfigen Familie werden. Bereits damals war vorgesehen, zunächst auf einem privaten Anwesen außerhalb Londons unterzukommen, das nicht dem britischen Königshaus gehört. Der genaue Standort wird zum Schutz der Familie geheim gehalten. Wie lange die Sussexes tatsächlich auf der Insel bleiben werden, war bislang offen. Ihre enge Verbindung zu den USA hält die Familie jedenfalls aufrecht. Mit dem Erhalt des Domizils in Montecito bleibt die Option bestehen, jederzeit wieder nach Kalifornien zurückzukehren.





















