Herzogin Meghan bangt wohl vor Enthüllungen ihres Ex-Agenten
Am Dienstag, dem 22. September 2026, erscheinen die Memoiren von Ari Emanuel – und im Hause Sussex dürfte man diesem Schmöker besonders gespannt entgegenblicken. Der Hollywoodmogul war laut Express einst der persönliche Agent von Herzogin Meghan (45) und kündigt schonungslose Einblicke in Vertragsabschlüsse, Rauswürfe und unschöne Trennungen an. Brisant könnte das Buch vor allem werden, wenn Ari auf sein angebliches Zerwürfnis mit der Herzogin eingeht: Im April 2023 hatte er sie für seine Agentur William Morris Endeavor unter Vertrag genommen, nur neun Monate später soll dann nach einem eskalierten Telefonat Schluss gewesen sein. Er sei "mit ihr fertig", soll er damals erklärt haben. Meghan und ihre Produktionsfirma Archewell werden bis heute von WME vertreten, inzwischen jedoch von Carolyn Moneta und Ikenna Ezeh betreut.
Zusätzliche Brisanz erhält die Sache durch einen Namen im Impressum: An dem 432-seitigen Schinken feilte JR Moehringer mit – jener Autor, der bereits Prinz Harry (42) bei seinem Buch "Reserve" als Ghostwriter zur Seite stand. Beide Werke laufen zudem beim selben Mutterkonzern zusammen, Penguin Random House, unter dessen Dach auch Aris Verlag sitzt. Ein Hollywoodproduzent deutete gegenüber Sunday Express bereits an, wie viel Salz der Ex-Agent in alte Wunden streuen könnte: "Ari ist nicht der Typ, der ein Blatt vor den Mund nimmt. Frühere und aktuelle Klienten, die mit ihm aneinandergeraten sind, werden bis Dienstag den Atem anhalten." "Ich kann mir durchaus vorstellen, dass vor allem Meghan dazugehört, mit der er kaum die produktivste Beziehung hatte", fügte der Insider hinzu.
Dass Ari überhaupt so schonungslos austeilen kann, hat wohl auch mit seiner eigenen Geschichte zu tun: Bevor er zu einem der mächtigsten Männer Hollywoods und zum Milliardär aufstieg, kämpfte er nach eigenen Aussagen jahrelang mit Legasthenie und lähmenden Selbstzweifeln – genau diese Erfahrung will er seinen Lesern nun als Ermutigung mitgeben, Widrigkeiten im eigenen Leben zu überwinden. Für die Sussexes kommt die Veröffentlichung derweil zur Unzeit, denn Kritik erhalten sie aktuell auch von anderer Seite: Royal-Kommentator Dickie Arbiter unterstellte dem Paar bei "Daily Expresso", seine Netflix-Dokuserie habe eine bewusst einseitige, auf US-Medien zugeschnittene Version der Ereignisse gezeichnet. Amerikanische TV-Shows hätten ihre Aussagen dabei zeitweise nahezu wie unumstößliche Tatsachen präsentiert.






















