Meghans Mutter Doria warnt vor Rückkehr nach Großbritannien
Nach sechs Jahren in Kalifornien hat Herzogin Meghan (45) den USA den Rücken gekehrt: Am 26. August reiste sie zusammen mit Prinz Harry (42) sowie den Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) zurück nach Großbritannien. Dieser Neuanfang stieß in ihrem engsten familiären Umfeld jedoch offenbar auf Skepsis. Berichten des US Daily Report zufolge soll Meghans Mutter, Doria Ragland, ihrer Tochter eindringlich ins Gewissen geredet und sie angefleht haben, das Vorhaben noch einmal zu überdenken. Ihre größte Sorge sei demnach, dass Meghan im Vereinigten Königreich erneut dem immensen öffentlichen Druck und heftiger Kritik ausgesetzt sein könnte. Ein Insider schildert die Sorge der Mutter gegenüber dem Portal sehr deutlich: "Doria sagte Meghan, sie solle sehr gründlich nachdenken, bevor sie zurückkehrt. Sie hat gesehen, was Großbritannien ihrer Tochter beim ersten Mal angetan hat. Sie sah den Druck, die Kritik und welche Folgen das hatte. Sie hat schreckliche Angst, dass sich die Geschichte wiederholt."
Am meisten treibe Doria dem Bericht zufolge die Sicherheit ihrer beiden Enkel um. Hinzu kommt die räumliche Trennung: In Kalifornien konnte sie Archie und Lilibet jederzeit besuchen, nun trennt sie ein Ozean. "Diese Enkelkinder sind Dorias ganze Welt. Vor ein paar Wochen waren sie nah genug, um sie in den Arm zu nehmen. Jetzt liegt ein Ozean zwischen ihnen. Das ist niederschmetternd", zitiert US Daily Report den Insider. Die Herzogin selbst ist sich der Vorbehalte ihrer Mutter zwar bewusst, zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt. Sie vertraut fest darauf, inzwischen eine weitaus größere Resilienz entwickelt zu haben und ihren Alltag im Vereinigten Königreich selbstbestimmt führen zu können. Über das emotionale Spannungsverhältnis zwischen Mutter und Tochter berichtet das Magazin weiter: "Doria liebt Meghan genug, um ihr das zu sagen, was sie nicht hören will. Meghan glaubt, dass sie jetzt stärker ist und Großbritannien zu ihren eigenen Bedingungen zum Funktionieren bringen kann. Doria wünscht sich verzweifelt, dass sie recht hat."
Das neue Kapitel im Vereinigten Königreich brachte für die beiden Kinder rasch eine zusätzliche Anpassung mit sich. Bereits nach zwei Tagen kehrten der Siebenjährige und die Fünfjährige ihrer ersten Schule den Rücken, um eine alternative Bildungsstätte in derselben Region zu besuchen. Ein offizieller Sprecher der Sussexes betonte, dass diese Maßnahme einzig auf Anraten des privaten Sicherheitsdienstes erfolgte: Aufgrund der langen Fahrtzeit und des dichten Verkehrs sei ein lückenloser Schutz auf dem Schulweg logistisch kaum zu gewährleisten gewesen. Unberührt von der räumlichen Rückkehr bleibt unterdessen ihr offizieller Status innerhalb des Hauses Windsor. Harry und Meghan gehören weiterhin nicht zum arbeitenden Kern des Königshauses. König Charles (77) ließ offiziell bestätigen, dass die beiden keine öffentlichen royalen Pflichten übernehmen werden. Ihre Stellung entspreche der von Privatpersonen mit kommerziellen und wohltätigen Interessen.

























