Kolumnistin deutet Meghans neue Medienpräsenz als Kalkül
Herzogin Meghan (45) sorgt seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien im August wieder verstärkt für Schlagzeilen. Nach mehreren Monaten ohne öffentliche Auftritte wurde Meghan vergangene Woche gemeinsam mit Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai (29) im Londoner Luxushotel Claridge's in Mayfair gesehen. Kurz darauf teilte sie ein Video, das Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) bei einem Spaziergang durch die englische Landschaft zeigt. Die frühere Abgeordnete und heutige Kolumnistin Nadine Dorries sieht hinter dieser geballten Medienpräsenz allerdings einen Plan: In der Daily Mail spricht sie von einem regelrechten "Medienkrieg" mit Prinzessin Kate (44). Beim Termin am Donnerstag in Nottingham steht nun das Community Recording Studio im Viertel St Ann's auf dem Programm.
"Ob man sie liebt oder hasst, Meghan weiß, wie man das Rampenlicht an sich reißt. Die vergangene Woche war von einer neuen Medienoffensive der Herzogin geprägt, und alle Augen sind wieder auf sie gerichtet. Genau so will sie es haben", urteilte Nadine in ihrer Kolumne. Ihren Höhepunkt habe Meghans Präsenz in den Nachrichten ausgerechnet nach einem aktuellen Auftritt der Prinzessin von Wales erreicht. "War das Timing ein Zufall? Meiner Meinung nach nicht. Meghan weiß ganz genau, wie sie die Aufmerksamkeit auf sich lenkt", urteilte die Kolumnistin weiter. Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgten zuletzt ein Instagrambeitrag der Herzogin zum Internationalen Mädchentag sowie die Ankündigung eines limitierten Pullovers, der binnen zwei Stunden restlos ausverkauft war.
Zugleich verwies Nadine auf Kates gesundheitliche Belastung seit ihrer Krebsdiagnose im Jahr 2024. Nach Ansicht der Kolumnistin könne das derzeitige Image der Prinzessin eine Auffrischung und etwas von ihrem früheren Strahlen vertragen. Der bevorstehende Termin in Nottingham hat für Meghan und Prinz Harry (42) eine besondere Vorgeschichte: Dort absolvierten die beiden 2017 nach der Bekanntgabe ihrer Verlobung ihren ersten gemeinsamen öffentlichen Auftritt. Das Community Recording Studio wurde ursprünglich gegründet, um jungen Menschen Zugang zu Musik- und Aufnahmetechnik zu ermöglichen. Inzwischen reicht das Angebot deutlich weiter: Die Einrichtung begleitet auch Jugendliche, die von Armut, instabilen Lebensverhältnissen, Ausbeutung oder Gewalt betroffen sind, und hilft ihnen dabei, Selbstvertrauen und praktische Fähigkeiten aufzubauen.



























