Herzogin Meghan bleibt bei den Briten weiterhin unbeliebt

Herzogin Meghan bleibt bei den Briten weiterhin unbeliebt

- Margit Huber
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (45) kommt bei der britischen Bevölkerung weiterhin nicht gut an. In einer im Juli veröffentlichten YouGov-Umfrage bewerteten lediglich 22 Prozent der Befragten die Ehefrau von Prinz Harry (42) positiv. Dagegen gaben 65 Prozent an, ein negatives Bild von der früheren Suits-Darstellerin zu haben. Damit landete sie im Ranking der Royals auf dem vorletzten Platz – schlechter schnitt nur Andrew Mountbatten-Windsor (66) ab. Wie die Herzogin wieder mehr Zustimmung gewinnen könnte, erklärte nun die PR- und Markenexpertin Renae Smith gegenüber dem Daily Express: "Wenn ich sie beraten würde, hätte ich wahrscheinlich zu mehr Zurückhaltung geraten." Emotionale Inhalte könnten demnach zwar durchaus funktionieren, allerdings nur in der richtigen Dosierung.

"Statistiken zeigen im Allgemeinen, dass das Publikum am besten auf emotional ansprechende Inhalte reagiert, wenn diese bewusst statt pausenlos wirken", führte sie weiter aus. Gegen private Einblicke an sich hat Renae dagegen überhaupt nichts: Momente aus dem Familienleben und Aufnahmen hinter den Kulissen kämen häufig sogar besser an als perfekt inszenierte Werbeposts, weil sie intimer und authentischer wirkten. Auch Meghans mögliche Absicht ordnete die Markenfachfrau ein. "Wenn es also ihr Ziel ist, die Verbindung zu ihrem Stammpublikum zu vertiefen und die familienorientierte Lifestylemarke zu stärken, die sie aufbaut, dann ergibt die Strategie Sinn", meinte Renae.

Meghans Zustimmung in Großbritannien ging vor allem zurück, nachdem sie und Harry 2020 ihre Aufgaben als ranghohe Royals niedergelegt hatten und in die USA gezogen waren. Auf ihrem Weg in die finanzielle Unabhängigkeit äußerten sich die Sussexes in mehreren Interviews und Medienauftritten kritisch über ihre Zeit im britischen Königshaus. Laut dem Daily Express trug dies wesentlich zu ihrem Popularitätsverlust bei. Zuletzt sorgten auch die zahlreichen Social-Media-Beiträge der Herzogin für Kritik, darunter Veröffentlichungen zu ihrem Geburtstag und ihrem Hochzeitstag. Bei ihrem Mann sieht die Entwicklung derzeit anders aus: In der YouGov-Erhebung verzeichnete Harry einen Aufwärtstrend: 33 Prozent der Befragten bewerteten ihn positiv – sechs Prozentpunkte mehr als noch im Mai 2025.

Meghan, Duchess of Sussex, beim Modellbau-Workshop im Australian National Veterans Arts Museum in Melbourne
Getty Images
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Herzogin Meghan und Prinz Harry, Februar 2026
Getty Images
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Prince Harry, bei der Time100 Sports Gala in New York City
Getty Images
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