Meghan findet er schrecklich: Donald Trump ätzt gegen Royals

Meghan findet er schrecklich: Donald Trump ätzt gegen Royals

- Melina Becker
Lesezeit: 3 min
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Donald Trump (80) hat mal wieder heftig gegen Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) ausgeteilt. Wie der Express berichtet, nannte der US-Politiker die Ehefrau des Prinzen kurz und knapp "schrecklich". Er warf ihr vor, sich gegenüber den britischen Royals völlig daneben benommen zu haben. Besonders sauer stößt ihm dabei wohl auf, wie die Herzogin mit der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) und König Charles III. (77) umgegangen ist. "Ich fand, dass sie der Queen und König Charles gegenüber schrecklich respektlos war ... Mir gefiel nicht, wie sie sich verhielt", erklärte er laut dem Blatt. Auch Harry kam in Trumps Abrechnung nicht gut weg. In einem Interview mit Piers Morgan (61), aus dem der Express zitiert, ließ der Politiker über den Royal verlauten: "So unterwürfig habe ich wohl noch nie jemanden gesehen." Es ist nicht das erste Mal, dass sich der Präsident zu dem in den USA lebenden Paar äußert.

Bei einfachen Sticheleien ließ es der Politiker allerdings nicht bewenden: Trump erhob gegenüber dem Express heftige Anschuldigungen gegen die Sussexes und nahm gleichzeitig die britische Königsfamilie in die Pflicht. "Sie haben schreckliche Dinge getan. Wenn ich die königliche Familie wäre ... hätte ich sie nicht zurückgenommen", stellte er klar. Seiner Meinung nach hat Harry mit seiner pikanten Biografie und den vielen TV-Interviews das Vertrauen seiner Familie komplett missbraucht. Mehr noch: Er habe damit sowohl seine Heimat als auch die gesamte Krone schwer enttäuscht. Völlig anders fällt sein Urteil über die übrigen führenden Mitglieder des Königshauses aus. Charles beschrieb der Präsident als "großartigen Kerl", der sein Land liebe, und hob dessen Widerstandskraft sowie seinen Einsatz für die Monarchie hervor. Auch Prinz William (44) traut er die künftige Rolle als Staatsoberhaupt zu: "William, er wird ein guter König sein, nicht wahr? Er ist sehr nett. Ein großartiger Kerl. Ich mag ihn."

Besonders anerkennend äußerte sich der Politiker über Queen Elizabeth II. "Sie war eine unglaubliche Frau, eine großartige Frau. Ihr Pflichtgefühl und ihre Anmut waren unvergleichlich", schwärmte er. Seine Begeisterung für die Windsors geht laut dem Bericht schon Jahrzehnte zurück. Geprägt wurde sie vor allem durch seine Mutter Mary Anne MacLeod, die gebürtig aus Schottland stammte. Schon lange vor seiner Zeit in der Politik verkehrte der Unternehmer in königlichen Kreisen: In New York traf er damals unter anderem Prinzessin Diana (†36), und er besuchte gemeinsame Galas mit dem heutigen Ex-Prinzen Andrew. Als Präsident kam es dann zu mehreren offiziellen Begegnungen mit der Monarchin – 2018 bei einem Tee auf Schloss Windsor und 2019 während seines Staatsbesuchs im Buckingham-Palast. Später traf er auch Charles, Königin Camilla (79) und William persönlich.

Donald Trump bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus
Getty Images
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Herzogin Meghan beim Besuch des Royal Children's Hospital in Melbourne
Getty Images
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Bei einem Besuch in Princetown spricht Prinz William über den neuen Princetown Community Fund
Getty Images
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