Taylor Swift schützt Hochzeitseinladungen mit Wasserzeichen
Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) rüsten für ihre Mega-Hochzeit auf – und gehen dabei extrem streng gegen mögliche Leaks vor. Wie TMZ berichtet, haben die beiden jede einzelne Einladung mit einem individuellen Wasserzeichen versehen, in dem der vollständige Vor- und Nachname des Gastes immer wieder auftaucht. Die Karten sollen bereits im Frühjahr, rund um April, verschickt worden sein und laden zu einer großen Feier in New York City ein. Spannend: Als Ort ist auf den Karten nur die Stadt genannt, kein genauer Veranstaltungsname. Fans vermuten trotzdem, dass der legendäre Madison Square Garden eine wichtige Rolle spielen wird.
Hintergrund der ausgeklügelten Sicherheitsaktion: Sollte jemand seine Einladung abfotografieren und ins Netz stellen, könnten Taylor und Travis durch das Wasserzeichen sofort sehen, von wem der Leak stammt. Die Details der Location bleiben bewusst unter Verschluss, obwohl bereits eine Genehmigung der Stadt New York vorliegt, laut der rund um den Madison Square Garden vom 2. Juli bis zum Mittag des 4. Juli Straßen gesperrt werden sollen. Grund sind Feierlichkeiten, deren Höhepunkt am 3. Juli stattfinden soll – exakt an jenem Datum, das auch auf den Einladungen steht. Rund 1.100 bis 1.200 Gäste werden zu dem Event erwartet, weshalb Sicherheit und Privatsphäre für das Paar ganz oben auf der Liste stehen.
Die Dimensionen der geplanten Feier hatten schon zuvor für Schlagzeilen gesorgt: Die Gästeliste soll einem Who's Who der Entertainmentbranche gleichen, und für die musikalische Unterhaltung sind mit Stevie Nicks (78) und Tim McGraw (59) bereits echte Schwergewichte aus Rock und Country im Gespräch. Nun wird zusätzlich der Name Paul McCartney (84) gehandelt, der ebenfalls als möglicher Act gelten soll. Für Taylor, deren Karriere mit einem Song über Tim begann, wäre das eine besondere persönliche Note an einem ohnehin emotionalen Tag. Travis und Taylor scheinen ihre private Feier mit ähnlich viel Planung anzugehen wie ihre öffentlichen Auftritte – nur eben mit maximaler Diskretion statt Scheinwerferlicht.











