Statement: So geht es Katharina Eisenblut nach Betrugsdrama
Katharina Eisenblut (32) hat sich zu Wort gemeldet und darüber gesprochen, wie es ihr nach dem Vertrauensbruch durch ihren Partner Dominic Höppner geht. In einem ausführlichen Statement auf Instagram macht die DSDS-Bekanntheit deutlich, dass die vergangenen Monate nicht spurlos an ihr vorbeigegangen sind. "Ich fange mal damit an, wie es mir geht. Mir ging es schon schlechter. Das habe ich nicht nach außen geteilt, weil ich damit auch einfach selbst zurechtkommen wollte – und das bin ich auch", erklärt sie ihren Followern. Inzwischen habe sich ihre Lage spürbar gebessert: "Also, mir geht es deutlich besser als vor einigen Monaten, als eben dieser Fall aufgetreten ist. Also, ich kann euch erst mal sagen, mir geht's einigermaßen gut, bis eben das Thema noch mal aufgeploppt ist, aus einer blöden Situation heraus." Dass die Geschichte erneut hochkochte, habe sie also durchaus wieder beschäftigt.
Vorausgegangen war ein Geständnis von Dominic: Er hatte eingeräumt, vor längerer Zeit Nachrichten mit einer anderen Frau ausgetauscht zu haben. Nach seiner Schilderung blieb es dabei allerdings bei dem schriftlichen Austausch – zu einem persönlichen Treffen oder körperlichem Kontakt sei es nie gekommen. Für Katharina war das offenbar Grund genug, an der Partnerschaft festzuhalten. Die beiden wollen gemeinsam an ihrer Beziehung arbeiten. Dass die Angelegenheit inzwischen öffentlich diskutiert wird, passt der Sängerin jedoch überhaupt nicht. "Ich hätte es lieber nicht in der Öffentlichkeit gehabt", betont sie auf Instagram. Und weiter: "Ich finde auch, es hätte hier jetzt nichts zu suchen gehabt, weil es eine Sache ist, an der wir als Paar arbeiten – und das geht niemanden anderen etwas an."
Doch die öffentliche Debatte hat für Katharina längst eine neue, bedrohliche Dimension erreicht. In einer Instagram-Story machte sie jetzt publik, dass sie nach dem Bekanntwerden des Vertrauensbruchs sogar mit Personenschutz unterwegs war. Seit vier Tagen werde sie demnach begleitet, weil ihre private Adresse im Internet veröffentlicht worden war. Danach seien immer wieder Menschen vor ihrem Zuhause aufgetaucht und hätten auf Fotos gelauert. Katharina zog eine klare Grenze: "Wenn genug ist, ist genug. Leute, bei allem Respekt... Meine private Adresse wurde im Internet veröffentlicht. Menschen stehen vor unserer Tür und versuchen, Fotos von uns zu machen. Damit ist eine Grenze überschritten." Wie ernst die Lage für sie war, zeigte auch, dass sie die Maßnahme zunächst bewusst nicht öffentlich gemacht hatte: "Wir befinden uns ohnehin in einer schwierigen familiären Situation. Ich bin seit vier Tagen mit Personenschutz unterwegs und kommuniziere das bewusst nicht, weil ich nicht möchte, dass sich irgendjemand in meiner Gegenwart dadurch unwohl fühlt."









