So dachte Prinzessin Kate wirklich über Herzogin Meghan

So dachte Prinzessin Kate wirklich über Herzogin Meghan

- Margit Huber
Lesezeit: 2 min
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Als Prinz Harry (41) seine damalige Freundin Meghan Markle (45) in Großbritannien seinem Bruder Prinz William (44) und dessen Frau vorstellte, soll Prinzessin Kate (44) einen ganz eigenen Eindruck von der Amerikanerin gewonnen haben. Wie der Royalredakteur des Mirror, Russell Myers, in seinem Buch "William and Catherine: The Intimate Inside Story" schreibt, empfand Kate ihre spätere Schwägerin beim ersten Aufeinandertreffen als etwas zu vertraut. Drei Worte sollen dabei hängen geblieben sein: ein "Hauch von Kalifornien". Gemeint war damit offenbar Meghans lockere, unverkrampfte Art, die von den Gepflogenheiten im britischen Königshaus abwich. Ganz negativ fiel das erste Urteil der Prinzessin von Wales dem Buch zufolge aber nicht aus – grundsätzlich soll sie Meghan als "freundlich" bezeichnet haben. Die Begegnung markierte den Beginn einer Beziehung, die zunächst deutlich wärmer war, als es das spätere Verhältnis der beiden Paare vermuten lässt.

Das Miteinander kühlte spürbar ab, nachdem Harry und Meghan sich 2020 als arbeitende Royals zurückgezogen hatten und in die USA gezogen waren. Vor allem die zahlreichen Interviews des Sussex-Paares und Harrys Memoiren "Spare" hinterließen Spuren: Laut Daily Star sollen William und Kate den beiden ihre öffentlichen und aus ihrer Sicht schädlichen Aussagen über die royale Familie nicht verzeihen können. Aktuell sorgen Berichte über eine Rückkehr der Sussexes für Gesprächsstoff: Harry und Meghan sollen Montecito noch vor Ende August 2026 verlassen und mit Archie und Lilibet außerhalb Londons in ein nicht königliches Anwesen ziehen. Die Kinder seien bereits an britischen Schulen angemeldet. König Charles (77) III. und William sollen zeitgleich über die Pläne informiert worden sein.

Beim Rückzug ihres Schwagers aus dem royalen Dienst soll Kate deutlich weniger vehement dagegen angekämpft haben als ihr Mann. Sie habe diesen Schritt schlicht als "unvermeidlich" betrachtet. Ihrer Einschätzung nach habe Harry innerhalb der Königsfamilie ohnehin stets mehr als nur eine kleine Nebenrolle gewollt. Die dreifache Mutter soll zudem das Gefühl gehabt haben, nichts weiter tun zu können, um die beiden Brüder wieder einander näherzubringen. Lange Zeit hatte die Prinzessin von Wales als ausgleichende Kraft zwischen William und Harry gegolten, während sich deren Streit immer weiter zuspitzte. Wie es nun weitergeht, ist offen. Dem Bericht zufolge besteht William trotz der geplanten Rückkehr darauf, dass es für Harry und Meghan kein Comeback als arbeitende Royals geben wird.

Prinzessin Kate und Herzogin Meghan
ActionPress
Prinzessin Kate und Herzogin Meghan
Prinzessin Kate und Herzogin Meghan beim Wimbledon-Turnier 2018
Getty Images
Prinzessin Kate und Herzogin Meghan beim Wimbledon-Turnier 2018
Pinzessin Kate und Prinz William am Borough Market in London
Getty Images
Pinzessin Kate und Prinz William am Borough Market in London
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