Nach Rückkehr-News: Prinz Harry strahlt in Washington
Prinz Harry (41) hat sich erstmals nach den Berichten über seine bevorstehende Rückkehr nach Großbritannien wieder in der Öffentlichkeit gezeigt – und dabei auffällig bestens gelaunt gewirkt. Der Herzog von Sussex nahm an einer Gesprächsrunde für Veteranen in Washington, D.C. teil, die von The Independence Fund organisiert wurde. Bei dem Austausch mit ehemaligen Soldaten und Verteidigungsexperten strahlte der Royal unübersehbar. Auch mit Sarah Verado, der Geschäftsführerin der Hilfsorganisation für schwer verletzte und erkrankte Veteranen sowie deren Familien, kam Harry ins Gespräch. Besonders lustige Bilder entstanden mit William Bringer. Der Prinz legte dem ebenfalls rothaarigen Teilnehmer beide Hände auf die Schultern und fasste sich anschließend scherzhaft an die eigenen Haare. Daraufhin strahlten sich die beiden Männer an. Nach den Schlagzeilen über den geplanten Umzug der Sussexes nach Großbritannien fiel Harrys heiterer Auftritt damit besonders ins Auge.
Kernthema des Treffens war mehr Anerkennung für Veteranen. "Die Welt braucht mehr Helden", erklärte Harry laut The Sun. Damit meinte er: "Es geht nicht darum, mehr Helden zu schaffen, denn sie leben bereits unter uns. Es geht darum, ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen wirklich wertzuschätzen." Der Vater zweier Kinder übte Kritik daran, dass die im Militärdienst erworbenen Fähigkeiten im zivilen Leben viel zu selten genutzt werden. Er sprach sich für eine Lösung auf wirtschaftlicher Ebene aus, die den Einsatz ehemaliger Soldaten angemessen honoriert, anstatt zusätzlich ehrenamtliches Engagement zu erwarten. Gegenüber Associated Press forderte er außerdem "moralische Führung" und mehr junge Menschen an den wichtigen Stellen: "Was wir brauchen, ist die jüngere Generation in Führungspositionen, die die Welt vielleicht ein wenig anders sieht. Und ich denke, ein bisschen weniger Testosteron könnte ebenfalls guttun."
Den jüngsten Berichten zufolge wollen Harry und seine Frau Meghan noch Ende August gemeinsam mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) für längere Zeit nach Großbritannien ziehen. Die beiden Kinder sollen dort bereits ab September zur Schule gehen. Die Familie soll ein privates Anwesen außerhalb Londons beziehen – der genaue Standort wird zum Schutz der Sussexes nicht öffentlich gemacht. Über welchen Zeitraum die Rückkehr geplant ist, bleibt bislang offen. Für die vier wäre der Umzug eine einschneidende Veränderung: 2020 hatten sich Harry und Meghan aus ihren Aufgaben als ranghohe Royals zurückgezogen und waren mit Archie nach Kalifornien gegangen, wo später Lilibet zur Welt kam. Wie eng die Bindung zu seiner eigenen Familie ist, hatte der Royal erst rund um die Invictus Games in Birmingham betont. Meghan und die Kinder seien "stolz auf ihn", sagte er gegenüber This Morning und fügte hinzu: "Ich liebe meine Familie."








