Herzogin Meghan soll alle Haushaltshilfen vergrault haben
Kurz vor dem geplanten Umzug nach Großbritannien sorgt Herzogin Meghan (45) für neue Schlagzeilen – diesmal geht es um ihren Haushalt. Wie eine anonyme Quelle exklusiv gegenüber Page Six behauptet, habe die Herzogin größte Mühe gehabt, überhaupt Reinigungskräfte für die Villa in Montecito zu finden. "Sie hatte Schwierigkeiten, Haushaltshilfen einzustellen, weil viele der Reinigungskräfte in Montecito nicht für sie arbeiten wollten", zitiert das Portal den Informanten. Der Grund dafür sei die Art und Weise der Herzogin gewesen: Die Bewerbungsgespräche habe sie persönlich geführt und dabei angeblich nicht gerade einen guten Eindruck hinterlassen. Einige der Anwärterinnen und Anwärter sollen sich durch ihre Art derart vor den Kopf gestoßen gefühlt haben, dass sich ihr vermeintlicher Ruf unter den Haushaltshilfen der kalifornischen Promienklave schnell herumgesprochen habe. "Es kam so weit, dass die Leute scherzten, alle Haushaltshilfen in Montecito würden sie hassen", so der Informant.
Konkret wird die Quelle gegenüber Page Six mit den Worten zitiert: "Meghan führte die Vorstellungsgespräche selbst und konnte dabei wirklich hochnäsig und unhöflich rüberkommen. Einige waren von der Art, wie sie mit ihnen sprach, so beleidigt, dass es sich herumsprach." Meghan und Prinz Harry (41) wollten sich auf Anfrage des Portals nicht zu den Anschuldigungen äußern. Die Behauptungen wurden bislang auch nicht unabhängig bestätigt. Schon während ihrer Zeit als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie hatten Palastmitarbeiter der Herzogin Mobbing vorgeworfen, was sie ganz klar zurückwies. Das ging so weit, dass der Palast damals sogar eine Untersuchung einleitete. Die Ergebnisse dieser Maßnahme wurden jedoch nie veröffentlicht.
Seit ihrem Rückzug als hochrangige Royals im Jahr 2020 leben Meghan und Harry gemeinsam mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) in Montecito. Ende August 2026 wollen sie mit dem Nachwuchs für einen längeren Zeitraum nach Großbritannien ziehen, arbeitende Mitglieder der Königsfamilie werden sie dort jedoch nicht sein. Bei einigen Nachbarn sorgt der bevorstehende Abschied offenbar für Erleichterung: Bewohner hatten Page Six berichtet, dass sie sich wegen der enormen Medienaufmerksamkeit rund um die Sussexes mehr Ruhe in der sonst so privaten Promigegend erhoffen. Allerdings betonte die anonyme Quelle nachdrücklich, dass diese Aussagen lediglich die Haltung einzelner von ihm kontaktierter Anwohner widerspiegeln und nicht für die gesamte Nachbarschaft sprechen. Neben Meghan und Harry haben auch andere bekannte Persönlichkeiten ihr Zuhause in Montecito, darunter Oprah Winfrey (72) und Rob Lowe (62).









