Dolly Parton soll ihr letztes Jahr abgeschottet gelebt haben
Dolly Parton (†80) hat ihr letztes Lebensjahr offenbar fast vollständig zurückgezogen auf ihrem weitläufigen Anwesen in Tennessee verbracht – während sich ihr Gesundheitszustand im Verborgenen immer weiter verschlechterte. Wie DailyMail berichtet, verließ die Countrylegende ihr Zuhause kaum noch, stellte Reisen ein, nahm keine neuen Projekte mehr an und konnte zuletzt die meisten Besucher nicht mehr empfangen. Nur ein kleiner, enger Kreis soll gewusst haben, wie schwer die Sängerin tatsächlich erkrankt war. Nach außen bewahrte die Sängerin hingegen ein sorgloses Bild: Vier Tage vor ihrem Tod, als sie in ein Krankenhaus in Nashville eingeliefert wurde, erschien ein Interview, in dem sie Zuversicht verbreitete und ihre Anhänger beruhigte.
Ein Insider schilderte gegenüber DailyMail: "Sie verließ ihr Zuhause in Tennessee im vergangenen Jahr wirklich nicht. Sie blieb drinnen." Das große Haus und die weitläufigen Außenanlagen hätten ihr genügend Bewegungsraum und zugleich Privatsphäre geboten. Über die genaue Erkrankung informierte Dolly auch Menschen aus ihrem weiteren privaten und beruflichen Umfeld nicht. Nach Angaben ihres Teams starb sie nach einem "kurzen Kampf" gegen Krebs. Um welche Krebsart es sich handelte, wurde nicht mitgeteilt.
Dollys Rückzug fiel in eine Zeit, die von schweren persönlichen Verlusten geprägt war. Ihr Ehemann Carl starb im März 2025 – nach fast 60 gemeinsamen Ehejahren. Sein Tod soll die Musikerin tief getroffen und ihren ohnehin angeschlagenen Zustand zusätzlich verschlechtert haben. Dennoch arbeitete Dolly zunächst weiter, plante neue Vorhaben und zeigte sich ihren Fans gegenüber motiviert. Im Juli 2026 starb auch ihr älterer Bruder Coy "Denver" Parton.








