UK-Rückkehr: Prinz Harry hat wohl "auf den Tisch gehauen"
Bei der geplanten Rückkehr nach Großbritannien soll Prinz Harry (41) die treibende Kraft sein – und sich dabei ausnahmsweise gegen seine Frau Herzogin Meghan (45) durchgesetzt haben. GALA-Korrespondent Arndt Stiegler beschreibt den angeblichen Sinneswandel des Royals mit deutlichen Worten: "Harry hat mit der Faust auf den Tisch gehauen – zum allerersten Mal." Der wichtigste Beweggrund sei dabei aber nicht die Sehnsucht nach der alten Heimat, sondern die Zukunft der beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (5). "Ein ganz wichtiger Faktor ist die zukünftige Schulausbildung seiner Kinder. Prinz Harry möchte, dass seine Kinder in England zur Schule gehen", erklärt der Royal-Experte. Der siebenjährige Archie und die fünfjährige Lilibet sollen laut Medienberichten bereits an einer britischen Schule angemeldet sein und nach den Sommerferien dort starten. Noch im August 2026 will die Familie demnach aus Kalifornien ins Vereinigte Königreich übersiedeln.
Für Meghan dürfte dieser Schritt alles andere als einfach sein. Immer wieder hatte die Herzogin ihr früheres Leben in Großbritannien als belastend geschildert. Stiegler geht deshalb davon aus, dass Harry ordentlich Überzeugungsarbeit leisten musste: "Meghan kommt nicht ohne Widerworte mit." Der Korrespondent sieht in den gegensätzlichen Positionen Konfliktpotenzial und meint: "Das stellt die Liebe und Ehe auf eine harte Probe." Noch 2022 hatte Meghan gegenüber The Cut betont, sie sei froh, dass Archie in den USA zur Schule gehe. In Großbritannien könne sie ihn nicht bringen oder abholen, ohne daraus "einen königlichen Fototermin mit einem Pressestab von 40 Leuten" zu machen. Sie fügte hinzu: "Tut mir leid, damit habe ich ein Problem. Das macht mich nicht besessen von der Privatsphäre. Das macht mich zu einem starken und guten Elternteil, der sein Kind beschützt." Offiziell bestätigt haben die Sussexes die Berichte bislang nicht. "Warum geben die Sussexes keine offizielle Stellungnahme? Sie machen genau das, was sie die letzten Jahre kritisiert haben: keine klaren Ansagen. Der Presse bleibt nun nichts anderes übrig, als zu spekulieren", kritisiert Stiegler.
Harry und Meghan hatten Großbritannien 2020 den Rücken gekehrt und sich mit Archie im kalifornischen Montecito ein neues Leben aufgebaut. Dort kam später auch Tochter Lilibet zur Welt. In den Jahren danach sprach die ehemalige Schauspielerin mehrfach öffentlich über psychische Belastungen, Sicherheitsbedenken und ihre negativen Erfahrungen innerhalb des Königshauses. Den aktuellen Berichten zufolge soll die vierköpfige Familie künftig auf einem privaten Anwesen außerhalb Londons leben, das nicht zum Besitz der Royal Family gehört. Der genaue Wohnort soll zum Schutz der Familie geheim gehalten werden. Großbritannien soll dabei zunächst für längere Zeit zum Hauptwohnsitz werden – ob Harry, Meghan und die Kinder dauerhaft dort bleiben, ist bislang offen. Viel Zeit bleibt der Familie ohnehin nicht: An den meisten britischen Schulen startet das neue Schuljahr am 1. September 2026.












