So könnten Prinz Harry und Meghan Vertrauen zurückgewinnen
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sollen nach sechs Jahren in den USA mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) nach Großbritannien zurückgekehrt sein. Damit steht das Paar vor einer schwierigen Aufgabe – zumindest, wenn es nach Ailsa Anderson geht. Die frühere Pressesprecherin von Queen Elizabeth II. (†96) nennt fünf Regeln, mit denen die Sussexes verlorenes Vertrauen zurückgewinnen könnten. Ihre Empfehlungen: nicht aktiv um mediale Aufmerksamkeit werben, keinen Konkurrenzkampf mit anderen Mitgliedern der Königsfamilie beginnen, sich nicht absichtlich in den Mittelpunkt drängen, sich in Großbritannien einleben und dabei möglichst unter dem Radar bleiben – und die belasteten Beziehungen langsam und Schritt für Schritt verbessern. Vor allem Zurückhaltung sei nun entscheidend. In der YouTube-Show "Palace Confidential" der Daily Mail betonte sie: "Sie sollten anfangen, dieses Vertrauen langsam wieder aufzubauen, denn selbst wenn sie hierherkommen und mit voller Kraft loslegen, wird das den Leuten nicht gefallen."
Ailsa verwies zudem darauf, dass Harry und Meghan in Beliebtheitsumfragen zur Royal Family nach wie vor weit hinten landen. Entsprechend viel Vertrauen müssten sie sowohl bei der britischen Öffentlichkeit aber auch innerhalb der eigenen Familie neu aufbauen. "Sie sind nicht beliebt. Daher wird es lange dauern, das Vertrauen der Öffentlichkeit und ihrer eigenen Familie tatsächlich zurückzugewinnen", schätzte sie ein. Die Familie soll am Mittwoch kurz vor Mittag mit einem Privatjet aus Kalifornien am Flughafen Birmingham gelandet sein. Ein Sprecher wollte die Reisepläne jedoch nicht bestätigen und erklärte kurz: "Das ist nichts, wozu wir uns äußern würden." Ob die Sussexes nur bis zum Herbst bleiben oder Harry deutlich länger auf der Insel lebt, ist bislang offen.
Seit ihrem Rückzug von den royalen Pflichten im Jahr 2020 sind Harry und Meghan keine arbeitenden Royals mehr. Bei ihrem aktuellen Aufenthalt sollen sie privat geschützt werden – das Ergebnis einer Ende Juli vorgenommenen Risikobewertung zu Harrys Sicherheit sei ihm bisher nicht bekannt. Eine Rückkehr in den Dienst des Königshauses soll trotz der neuen Pläne nicht vorgesehen sein. Vielmehr wünsche sich Prinz Harry laut einem Freund ein langfristiges Familienleben in seiner früheren Heimat. Demnach rechne er mit einem Aufenthalt von zwölf bis 15 Jahren. Als möglicher Wohnort gilt das ländliche Umfeld der Cotswolds. Hinter den Plänen stehe vor allem Harrys persönlicher Wunsch, Archie und Lilibet in Großbritannien aufwachsen zu sehen und ihren Alltag als präsenter Vater zu begleiten.










