Entfremdeter Vater: Herzogin Meghan muss Kritik einstecken
Herzogin Meghan (45) muss sich derzeit heftige Kritik im Netz gefallen lassen – Auslöser sind angebliche Aussagen ihres entfremdeten Vaters Thomas Markle Sr. (82). Der US-Amerikaner liegt aktuell im Krankenhaus und soll sich von dort aus zu Wort gemeldet haben. Verbreitet wurden seine Worte über einen X-Account. Darin beklagt Thomas, dass seine Tochter ihn nicht persönlich über den geplanten Umzug der Sussexes von Montecito nach Großbritannien informiert habe. Stattdessen habe er davon zeitgleich mit der Öffentlichkeit erfahren: "Ich habe auf CNN gesehen, dass sie nach England zurückkehren. Ich habe zur gleichen Zeit wie der Rest der Welt davon erfahren." Besonders die Umstände scheinen ihn schwer zu treffen. "Ich bin verletzt und bestürzt, dass ich ihr völlig egal bin, obwohl ich im Krankenhaus liege ...", soll er weiter gesagt haben. Nach der Veröffentlichung der Zeilen ergriffen zahlreiche Nutzer Partei für den Vater – eine Userin bezeichnete die zweifache Mutter auf X schlicht als "erbärmlich".
In dem mutmaßlichen Statement spricht Thomas auch über seine Enkelkinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), die er bisher noch nie persönlich getroffen hat. "Eines Tages werden diese Kinder nach ihrem 'anderen' Großvater fragen, demjenigen, der kein König ist, demjenigen, für den Meghan und Harry sich offenbar schämen. Ich hoffe, sie wissen, wie sehr ich sie kennenlernen wollte", heißt es in den über X verbreiteten Worten. Mehrere Kommentatoren warfen der Herzogin daraufhin vor, ihren Vater aus ihrem Leben ausgeschlossen zu haben – obwohl er sie großgezogen, geliebt und ihre Ausbildung finanziert habe. Andere argumentierten, man dürfe seine Familie nicht einfach fallen lassen, nur weil einem deren Auftreten möglicherweise unangenehm sei. Allerdings gab es auch deutlichen Widerspruch. Meghans Unterstützer erinnerten daran, dass Thomas selbst mehrfach mit den Medien über seine Tochter gesprochen habe. "Oh je. Der arme Papa würde diese Exklusivgeschichte nicht der Daily Mail liefern können. Er hat seine Chance verspielt, als er sich entschied, seine Tochter an die Medien zu verkaufen. Das hat er sich selbst eingebrockt. Jetzt muss er damit leben", schrieb etwa ein User.
Der Umzug, der die aktuelle Debatte ausgelöst hat, soll unmittelbar bevorstehen: Meghan und Prinz Harry wollen noch Ende August gemeinsam mit Archie und Lilibet von Kalifornien nach Großbritannien ziehen. Die beiden Kinder sollen dort bereits im September eingeschult werden. Bei Meghans Zustimmung zu diesem Schritt soll insbesondere das Wohl des Nachwuchses ausschlaggebend gewesen sein. Archie und Lilibet sollen sowohl ihr bisheriges Leben in Kalifornien als auch die britische Heimat ihres Vaters kennenlernen. Während die Kinder dadurch künftig näher an Harrys Familie leben werden, bleibt das Verhältnis zu ihrem Großvater mütterlicherseits weiterhin angespannt. Thomas macht in seinem angeblichen Statement deutlich, dass er seine Enkel noch immer gerne persönlich kennenlernen würde.












