

OP dauerte länger: Ralf Schumacher meldet sich aus Klinik
Ralf Schumacher (51) hat seine Schulteroperation erfolgreich hinter sich gebracht. Nach seinem Unfall in der RTL-Show "Jetski Star WM" musste sich der frühere Formel-1-Pilot unters Messer legen. Nun meldet er sich mit einem Gesundheitsupdate direkt aus dem Krankenhaus bei seinen Fans auf Instagram. Der Eingriff war dabei offenbar aufwendiger, als es die Ärzte im Vorfeld eingeschätzt hatten. "Hat ein bisschen länger gedauert als erwartet. Doch ein bisschen mehr – so ist das halt oft", berichtete er in seinem Clip.
Ursprünglich waren die Mediziner nach den ersten Untersuchungen lediglich von einer ausgekugelten Schulter ausgegangen. Erst im BG Klinikum Duisburg zeigte sich das ganze Ausmaß der Verletzung: Zusätzlich war ein Stück Knochen abgebrochen, weshalb eine Operation unumgänglich wurde. Bis Ralf wieder komplett hergestellt ist, muss er sich allerdings in Geduld üben: Mehrere Monate wird die Heilung wohl in Anspruch nehmen. "Und ich hoffe, in drei bis sechs Monaten sollte wieder alles sein wie neu. Dauert halt alles ein bisschen länger in der Schulter", erklärt er weiter.
Lange in der Klinik bleiben will der Motorsportler aber nicht – schon am Mittwoch, dem 2. September, soll er entlassen werden. Danach geht es für Ralf offenbar direkt weiter: Trotz der frischen Naht plant er, nach Monza in Italien zu reisen, um am kommenden Wochenende beim Formel-1-Rennen wieder als Experte für Sky vor der Kamera zu stehen. Bereits vor dem Eingriff hatte Ralf deutlich gemacht, dass ihn die lädierte Schulter nicht von seinem Einsatz abhalten werde. Notfalls, so kündigte er an, werde er das Mikrofon eben mit der linken Hand halten.
Zu dem folgenschweren Zwischenfall war es am Samstagabend, dem 29. August, auf der Duisburger Regattabahn gekommen. Dort trat Ralf bei der "Jetski Star WM" gemeinsam mit Stefan Raab (59) in der Team-Challenge an. Die beiden landeten im Wasser – und beim Versuch, den gekenterten Jetski wieder umzudrehen, zog sich der Bruder von Michael Schumacher (57) die Verletzung zu. Stefan bemerkte direkt, dass mit seinem Teamkollegen etwas nicht stimmte, und holte Hilfe. Helfer zogen Ralf schließlich aus dem Wasser und renkten seine Schulter noch direkt vor Ort wieder ein.








