

"Die Stefan Raab Show" kommt zurück aus der Sommerpause
Die Liegestuhl-Zeit ist vorbei: Stefan Raab (59) meldet sich nach seiner Sommerpause zurück. Ab Donnerstag, dem 17. September 2026, läuft "Die Stefan Raab Show" wieder wöchentlich um 23:15 Uhr bei RTL, wie der Sender bekannt gab. Wer damit noch nicht genug hat, darf sich freuen – denn bei einer Ausgabe pro Woche bleibt es nicht. Bereits dienstags gibt es zusätzlich eine brandneue Folge exklusiv bei RTL+ zu sehen. Der Entertainer ist damit künftig gleich zweimal wöchentlich mit frischem Material am Start. Für Fans bedeutet das: doppelte Portion Raab, verteilt über die Woche. Wer also dienstags schon reinschaut, muss donnerstags trotzdem nicht auf Wiederholungen zurückgreifen. Und wer lieber klassisch vor dem Fernseher sitzt, kommt ebenfalls auf seine Kosten.
Inhaltlich bleibt sich der Moderator treu: In beiden Ausgaben nimmt er die wichtigsten und kuriosesten Ereignisse der vergangenen Tage auseinander. Auf dem Prüfstand stehen dabei besonders auffällige Fernsehmomente und jene Clips aus den sozialen Medien, über die gerade alle sprechen. Doch Stefan liefert nicht nur seine eigene Sicht auf das Wochengeschehen. Prominente Studiogäste, ausgefallene Aktionen und die beliebten Straßenumfragen gehören ebenfalls wieder fest zum Konzept. Die Mischung aus Streamingfolge am Dienstag und linearer TV-Ausgabe am Donnerstag sorgt damit für Nachschub im Doppelpack.
Bevor es mit der Personalityshow weitergeht, wird es für den Produzenten allerdings noch einmal sportlich. Am Samstag, dem 29. August 2026, geht er gemeinsam mit dem früheren Formel-1-Piloten Ralf Schumacher (51) bei der ersten "Jetski Star WM" an den Start. RTL und RTL+ übertragen das Spektakel live aus Duisburg. Stefan und Ralf bilden dort eines von insgesamt acht prominenten Zweierteams, die sich in drei Disziplinen und mehreren Jetskirennen messen. Die Konkurrenz kann sich sehen lassen: Unter anderem treten Dagi Bee (31) und Sophia Thiel (31) als Duo an, ebenso wie Knossi (40) und Joey Kelly (53). Trocken bleiben dürfte dabei wohl niemand.










