

"Promi Padel WM" bringt Sportstars und TV-Lieblinge zusammen
In der Rudolf-Weber-Arena in Oberhausen wird es Ende November sportlich: Am Samstag, den 21. November 2026, findet dort die "Promi Padel WM" zum zweiten Mal statt. Zehn Zweierteams aus Spitzensport und Showbusiness treten an diesem Abend gegeneinander an und kämpfen um den PadelCity Cup. Zum Teilnehmerfeld gehören unter anderem Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig (40) und der frühere Tennisprofi Tommy Haas (48). Auch Paula Enzweiler, die als "Sports Creator of the Year" ausgezeichnet wurde, greift zum Schläger. Doch auf dem Platz sind nicht nur erfahrene Sportler gefragt. Auch Podcaster Tommi Schmitt (37), Moderator Matthias Opdenhövel (56) und Sänger Sasha (54) greifen zum Schläger. Damit treffen bekannte Gesichter aus Fernsehen, Musik und Medien auf erfolgreiche Sportgrößen. Welches Team sich bei der zweiten Ausgabe des Turniers den Titel sichert, entscheidet sich an diesem einen Turniertag Ende November.
Durch den sportlichen Abend führt Moderator Steven Gätjen (53). Er begleitet die zehn prominenten Duos durch das Turnier und behält auch dann den Überblick, wenn es auf dem Court besonders rasant wird. Für das Fernsehpublikum übernehmen Sportkommentator Elmar Paulke (56) und Jerry Vsan die Kommentierung der Partien. Wer die Ballwechsel live verfolgen möchte, kann das auf mehreren Wegen tun: ProSieben überträgt die "Promi Padel WM" im Fernsehen, parallel dazu ist das Event über Joyn im Stream abrufbar. Wer die besondere Turnieratmosphäre lieber hautnah erleben möchte, kann die Matches zudem direkt in der Rudolf-Weber-Arena verfolgen. Die Mischung aus prominenten Teilnehmern, Show und sportlichem Wettkampf soll dabei erneut für Unterhaltung sorgen – schließlich geht es für die zehn Teams um den Titel und den Pokal.
Bei der Premiere der "Promi Padel WM" im Jahr 2025 ging der Titel an zwei ehemalige Fußballprofis: Christoph Kramer (35) und Marc Rzatkowski sicherten sich gemeinsam den PadelCity Cup. Die Sportart selbst verbindet Elemente aus Tennis und Squash. Gespielt wird üblicherweise im Doppel auf einem Feld, das zehn mal 20 Meter misst und in der Mitte durch ein Netz geteilt wird. Anders als beim Tennis besitzen die kleineren Schläger keine Bespannung. Eine weitere Besonderheit sind die Glas- und Gitterwände, die den Court umgeben und aktiv in das Spiel einbezogen werden. Springt der Ball von einer Wand ab, darf er weitergespielt werden. Dadurch können deutlich längere und dynamischere Ballwechsel entstehen als beim klassischen Tennis. Genau diese Mischung macht Padel auch für Zuschauer zu einem temporeichen Spektakel – und dürfte in Oberhausen für den einen oder anderen sehenswerten Punkt.




















