Harry Styles erreicht dank Tournee Liga von Ex Taylor Swift
Harry Styles (32) ist mit seiner "Together, Together"-Tour in eine Residency im Madison Square Garden in New York gestartet – insgesamt 30 Shows soll der Sänger dort spielen. Die enorme Ticketnachfrage könnte ihm dabei Einnahmen auf einem Niveau bescheren, das bislang vor allem mit seiner Ex-Freundin Taylor Swift (36) verbunden wurde. Promi-PR-Spezialistin und Markenstrategin Kayley Cornelius erklärte gegenüber Showbiz Cheat Sheet im Namen von Covers, dass Harry nach Abzug der beträchtlichen Tourneekosten persönlich rund 116 Millionen Euro verdienen könnte. Damit würde die Konzertreihe zur bislang einträglichsten Tournee seiner Karriere werden. Grundlage dieser Einschätzung sind unter anderem die Rekorde, die seine Auftritte in New York und London brechen. Die Expertin sieht den Musiker deshalb in derselben kommerziellen Liga wie Taylor und Bad Bunny (32). Wie hoch Harrys Gewinn am Ende tatsächlich ausfällt, dürfte allerdings auch von den Ausgaben und zusätzlichen Vermarktungsmöglichkeiten abhängen.
Neben den Ticketverkäufen spielt das Merchandise eine zentrale Rolle. T-Shirts, Tragetaschen und andere Fanartikel könnten während der Tour den Umsatz kräftig steigern. "Wenn man sich das schiere Ausmaß der Nachfrage nach Harry ansieht und bedenkt, dass für seine Termine in London und New York Rekorde gebrochen werden, bewegt er sich inzwischen im selben kommerziellen Bereich wie Taylor Swift und Bad Bunny. Diese Nachfrage könnte die Tour unglaublich lukrativ machen", erklärte Kayley. Zusätzlich hält sie einen Konzertfilm für denkbar. Damit ließe sich die Tournee auch nach dem letzten Auftritt weiter vermarkten. Taylor zeigte mit "The Eras Tour", wie profitabel ein solcher Kinostart sein kann. Rechnet man Tickets, Merchandise, einen möglichen Kinostart und weitere Vermarktungsmöglichkeiten zusammen, kommt die Expertin auf Umsätze in Höhe von mehreren Hundert Millionen US-Dollar. Komplett behalten würde Harry diese Summe aber nicht: Crew, Produktionsteams, Veranstaltungsorte, Management und Agenten müssen ebenfalls bezahlt werden.
Die finanzielle Einordnung verbindet Harry ausgerechnet wieder mit Taylor, mit der er einst liiert war. Inzwischen ist die Sängerin in einer neuen Partnerschaft und verheiratet. Beide zählen zu den weltweit gefragtesten Musikstars. Ein Konzertfilm wäre kein ungewöhnlicher Schritt. Neben Taylor brachten auch Beyoncé (45) und Oasis große Live-Erlebnisse auf die Leinwand und zeigten laut der Expertin, dass Interesse an Musikfilmen besteht. Für Harry könnte ein solches Projekt die wirtschaftliche Laufzeit seiner Shows deutlich verlängern. "Mit der außergewöhnlichen Nachfrage nach seinen Shows, den Bergen an Merchandise, die er verkauft hat, und der Möglichkeit, die Lebensdauer der Tour durch einen Kinostart zu verlängern, gibt es mehrere Wege, daraus eine enorme Geldmaschine und möglicherweise seine bisher umsatzstärkste Tour zu machen", fasste Kayley zusammen.

























